{"id":488,"date":"2016-11-02T09:54:00","date_gmt":"2016-11-02T07:54:00","guid":{"rendered":"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=488"},"modified":"2016-11-02T09:54:00","modified_gmt":"2016-11-02T07:54:00","slug":"der-weite-weg-ins-rote-zentrum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=488","title":{"rendered":"Der weite Weg ins Rote Zentrum"},"content":{"rendered":"<p>Nach unserer \u00dcbernachtung in Pine Creek, stand als Erstes nochmals der Besuch eines Nationalparks auf dem Programm. Katherine, die drittgr\u00f6sste Stadt des Northern Territorys, nannte lange Zeit einen Nationalpark und vor allem eine ganze Schlucht ihr Eigen. Als ein weisser Entdecker auf die Schlucht stiess, war er sich nicht im Klaren dar\u00fcber, dass sie bereits einen Namen hatte und benannte sie nach der Tochter eines Geldgebers. Erst vor einigen Jahrzehnten wurde der Katherine Nationalpark wieder in Nitmiluk Nationalpark umbenannt \u2013 und tr\u00e4gt damit wieder den Aborigine-Namen.<\/p>\n<p>Erneut durften wir Wasserf\u00e4lle und Schluchten bewundern. Und auch wenn es sich nach dem immer gleichen Programm anh\u00f6ren mag, so ist doch jeder Wasserfall und jede Schlucht einzigartig und v\u00f6llig anders.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Edith-Falls-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Edith-Falls-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Edith-Falls-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Edith-Falls-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Edith-Falls-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Edith-Falls-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Edith-Falls-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Edith-Falls-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Nitmiluk Gorge ist gr\u00f6sser als alle Schluchten, die wir bisher gesehen haben. Da ein breiter Fluss durch sie hindurchfliesst, der auf den Seiten keinen Platz f\u00fcr einen Weg l\u00e4sst, ist sie nicht wie kleinere Schluchten \u00abbewanderbar\u00bb. Wir entschieden uns daher f\u00fcr eine zweist\u00fcndige Bootstour durch die ersten beiden der insgesamt dreizehn sich aneinanderreihenden Schluchten. Die fr\u00fchmorgendliche Fahrt war sehr beeindruckend.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nitmiluk-Entrance.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nitmiluk-Entrance.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nitmiluk-Entrance.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nitmiluk-Entrance.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nitmiluk.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nitmiluk.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nitmiluk.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nitmiluk.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Danach ging es weiter Richtung S\u00fcden. In Katherine wurden nochmals die Vorr\u00e4te aufgestockt, bevor wir die rund 1650 km lange Strecke zum Ayers Rock\/Uluru unter die R\u00e4der nahmen. Mobilfunk-Empfang hatten wir in den darauffolgenden Tagen selten bis gar nie, weshalb wir auch erst jetzt wieder einen neuen Eintrag hochladen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Strecke zu Australiens Wahrzeichen punktet nicht gerade mit Abwechslungsreichtum, dessen waren wir uns bewusst. Dennoch wollten wir den Weg ins ber\u00fchmte rote Zentrum unbedingt fahren. Und das eine oder andere Highlight gab es auf der Strecke dann nat\u00fcrlich doch. Die spannendsten Eindr\u00fccke fassen wir hier f\u00fcr euch zusammen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161028_131053.jpg\" width=\"777\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161028_131053.jpg?w=777 777w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161028_131053.jpg?resize=291%2C300 291w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161028_131053.jpg?resize=768%2C791 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Einen ersten Stopp haben wir bereits nach 30 km eingelegt, um die Cutta Cutta Caves zu besichtigen. Die sehr freundliche Rangerin f\u00fchrte uns durch eine H\u00f6hle 240 Meter tief in den Felsen, in der sich Millionen Jahre alte Stalagmiten und Stalktiten (so Tropfsteinzeugs) bestaunen liessen. Haben wir in der Schweiz zwar auch, aber dass da normalerweise 6 Fledermausarten, Schlangen und Spinnen drin leben (die Bewohner waren leider gerade ausgeflogen) ist doch etwas Neues; dass drinnen \u00fcber 30 Grad herrschen auch.<\/p>\n<p>Der Weg f\u00fchrte uns danach weiter bis Daly Waters. Endlich wieder mal ein Pub, wenn auch ein etwas in die Jahre gekommenes. Immerhin hatte es Charme, die Leute waren sehr nett und wir hatten sehr h\u00fcbsche Nachbarn:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Unsere_Campingbesucher.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Unsere_Campingbesucher.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Unsere_Campingbesucher.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Unsere_Campingbesucher.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Unsere_Campingbesucher.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161101_103309.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161101_103309.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161101_103309.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161101_103309.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Danach legten wir einen Fahrtag ein, an dem wir gut 500 km vorankamen. Unterwegs hielten wir an, um eine historische Telegrafenstation zu besichtigen. Davon gibt es in der Gegend hier mehrere, mussten doch fr\u00fcher die Telegrafensignale alle paar hundert Kilometer verst\u00e4rkt werden, um sie \u00fcber die weiten Distanzen Australiens zu transportieren. Die Geb\u00e4ude sind bestens erhalten und gaben einen guten Einblick in das Leben des Stationsteams, das sich darum k\u00fcmmern musste, dass an 24 Stunden pro Tag Telegramme verschickt werden konnten. Ein Telegramm von England nach Australien brauchte damals \u00fcbrigens 8 Stunden und war damit der schnellste Kommunikationsweg dieser Zeit.<\/p>\n<p>An diesem Tag \u00fcbernachteten wir auf dem wunderbaren Bush Campground direkt neben den Devil\u2019s Marbles. Dabei handelt es sich um Gesteinsformationen \u2013 die meisten davon rund oder oval \u2013, die sich auf einem weitl\u00e4ufigen Gebiet verteilen. Die Aborigines glauben, es handle sich um die Eier der Regenbogenschlange, die in ihrem Glauben und ihrer Sch\u00f6pfungsgeschichte eine zentrale Rolle spielt. Besteigen ist daher verboten, man darf jedoch dazwischen herumwandern. Da wir gleich daneben \u00fcbernachteten, hatten wir das Gl\u00fcck, die Steine auch im Licht der auf- und der untergehenden Sonne bewundern zu k\u00f6nnen. Die Farben waren pr\u00e4chtig.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsMarbles_30.1030.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsMarbles_30.1030.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsMarbles_30.1030.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsMarbles_30.1030.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsMarbles_30.1030.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Devils-2.jpg\" width=\"800\" height=\"409\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Devils-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Devils-2.jpg?resize=300%2C153 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Devils-2.jpg?resize=768%2C393 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsSimu_1030.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsSimu_1030.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsSimu_1030.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsSimu_1030.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsSimu_1030.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsC\u00e4mi_1030.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsC\u00e4mi_1030.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsC\u00e4mi_1030.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsC\u00e4mi_1030.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DevilsC\u00e4mi_1030.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es weiter zu einem wahren Outback-Erlebnis. 70 km hinter dem Stuart Highway (der sich von Darwin ganz im Norden bis nach Adelaide ganz im S\u00fcden durch den Kontinent schl\u00e4ngelt) befinden sich die Edelsteinfelder Zentralaustraliens und genau diese waren unser Ziel. Auf einem staubigen, aber sehr heimeligen Campingplatz schlugen wir unser Nachtlager auf und wurden am n\u00e4chsten Tag von einem freundlichen Guide noch tiefer ins Outback zu einem \u00abgem field\u00bb gebracht, wo wir nach Edelsteinen sch\u00fcrfen sollten.&nbsp;Nach einem K\u00e4lteeinbruch im Zentrum Australiens (Sonne weg, durchschnittliche Tagestemperatur nur noch 25 statt die gewohnten 42 Grad) war die Edelsteinsuche deutlich weniger anstrengend als bef\u00fcrchtet.&nbsp;Fast drei Stunden lang wurde gepickelt, gesiebt, gewaschen und gesichtet und tats\u00e4chlich fanden wir mehrere \u00abgarnets\u00bb (deutsche Bezeichnung: Granat), einen Edelstein, der im Sonnenlicht rot leuchtet. Unsere Funde wurden anschliessend begutachtet und kategorisiert. Einige Steine sind ohne innere Bruchstelle und k\u00f6nnen durchaus verarbeitet werden. Mal schauen, ob und was wir irgendwann daraus machen lassen. Immerhin sind wir jetzt steinreich (also reich an Steinen, hehe).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fossicking-2.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fossicking-2.jpg?w=600 600w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fossicking-2.jpg?resize=225%2C300 225w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fossicking-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fossicking-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fossicking-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fossicking-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fossicking-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fossicking-3.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fossicking-3.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fossicking-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Von Gemtree aus ging es mehr oder weniger direkt ins Rote Zentrum. Nach einem kurzen Halt bei einer Kamelfarm, wo Rennkamele f\u00fcr die arabischen L\u00e4nder gez\u00fcchtet und wilde Kamele f\u00fcr Zoos gez\u00e4hmt werden, machten wir noch einen&nbsp;Abstecher zu mehreren Meteoritenkratern (der gr\u00f6sste weist einen Durchmesser von 180m auf), wo wir auch \u00fcbernachteten und einen wunderbaren Sonnenuntergang geniessen konnten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161031_174840.jpg\" width=\"800\" height=\"444\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161031_174840.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161031_174840.jpg?resize=300%2C167 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161031_174840.jpg?resize=768%2C426 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161101_091239.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161101_091239.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161101_091239.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161101_091239.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sonnenuntergang_1031.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sonnenuntergang_1031.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sonnenuntergang_1031.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sonnenuntergang_1031.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sonnenuntergang_1031.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Gestern Nachmittag trafen wir schliesslich in unserem derzeitigen Lager ein. Aufgrund der N\u00e4he zum Uluru (10 km) wurde hier in den 80er-Jahren eine Retortenstadt aus dem Boden gestampft, um die Touristenmassen unterbringen zu k\u00f6nnen, die bereits damals zur heiligen St\u00e4tte der Aborigines pilgerten. Es gibt mehrere Hotels und Apartmentbl\u00f6cke, Restaurants, eine Post, eine Bank und einen Supermarkt. Wir stehen mit Frankie jr. nat\u00fcrlich brav auf dem Campingplatz. Nachdem wir uns nun rustikalere, abgelegenere und einfachere Campgrounds gew\u00f6hnt sind, f\u00fcrchteten wir uns etwas vor der Kommerzm\u00fchle, in die wir da hineingeraten sollten. Da die n\u00e4chste Campingm\u00f6glichkeit 85 km entfernt ist \u2013 von den Kata Tjutas, von denen wir an einem anderen Tag mehr berichten werden, sogar \u00fcber 100 km \u2013 hatten wir aber keine andere M\u00f6glichkeit. Und es wurde auch nicht so schlimm wie erwartet, denn wir sind in der Nebensaison unterwegs und obwohl es hier definitiv viel touristischer ist als \u00fcberall sonst, geht es dennoch eher ruhig zu und her. Wider Erwarten f\u00fchlen wir uns sehr wohl hier \u2013 was auch daran liegen mag, dass wir gestern nochmals auf Sandra und Adi trafen. Sie fuhren unsere Route in entgegengesetzter Richtung, so dass sich unsere Wege erneut kreuzten. Die Wiedersehensfreude war gross, der Abend zu viert sehr gem\u00fctlich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Wehrli_Schlumpfs.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Wehrli_Schlumpfs.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Wehrli_Schlumpfs.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Wehrli_Schlumpfs.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Echse_1101.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Echse_1101.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Echse_1101.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Echse_1101.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Echse_1101.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Heute Morgen haben wir den Uluru (der auch bei grauem Himmel unglaublich beeindruckend ist) erst einmal zu Fuss umrundet. Nun hoffen wir auf besseres Wetter, damit wir in K\u00fcrze noch mit Fotos des rot leuchtenden Monolithen aufwarten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>An dieser Stelle ist somit also erst mal Schluss. Bis hoffentlich bald!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach unserer \u00dcbernachtung in Pine Creek, stand als Erstes nochmals der Besuch eines Nationalparks auf dem Programm. Katherine, die drittgr\u00f6sste Stadt des Northern Territorys, nannte lange Zeit einen Nationalpark und vor allem eine ganze Schlucht ihr Eigen. Als ein weisser Entdecker auf die Schlucht stiess, war er sich nicht im Klaren dar\u00fcber, dass sie bereits [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-488","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-norden-zentrum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/488","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=488"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/488\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":520,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/488\/revisions\/520"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=488"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}