{"id":550,"date":"2016-11-07T10:45:06","date_gmt":"2016-11-07T08:45:06","guid":{"rendered":"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=550"},"modified":"2016-11-07T10:45:06","modified_gmt":"2016-11-07T08:45:06","slug":"erste-etappe-beendet-alice-springs-erreicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=550","title":{"rendered":"Erste Etappe beendet \u2013 Alice Springs erreicht!"},"content":{"rendered":"<p>Unsere erste Etappe ist so gut wie beendet. Wir sitzen kurz vor Alice Springs auf einem schattigen Rastplatz und nutzen die Zeit, bis wir in ein paar Stunden unseren geliebten Frankie jr., der uns so zuverl\u00e4ssig \u00fcberall hingebracht hat, schweren Herzens wieder dem Vermieter \u00fcbergeben m\u00fcssen. Aber der Reihe nach.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_104347.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_104347.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_104347.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_104347.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161104_110841.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161104_110841.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161104_110841.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161104_110841.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Nach den beeindruckenden Tagen beim Uluru und den Kata Tjutas folgte nochmals ein grosses Highlight: der Kings Canyon etwas weiter n\u00f6rdlich. Die W\u00e4nde dieser fantastischen Schlucht sind bis zu 300m hoch. Die beste \u2013 und anstrengendste \u2013 Art, den Kings Canyon zu erkunden, ist der sogenannte Rim Walk, bei dem es gleich zu Beginn steil hochgeht, damit man dann der Kante entlang um den Canyon herumlaufen kann. Die Aussicht, die Farben und die Formen sind so unbeschreiblich, dass sich jeder Schweisstropfen mehr als gelohnt hat. Ihr merkt, wir waren sehr begeistert \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_095348.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_095348.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_095348.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_095348.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_095623.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_095623.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_095623.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161105_095623.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Direkt nach der zweieinhalbst\u00fcndigen Wanderung ging es weiter Richtung Norden. \u00dcber den auf Aboriginie-Land gelegenen Mereenie Loop (ungeteert; teilweise seeeehr holprig) fuhren wir in die West MacDonnell Ranges.<\/p>\n<p>Die erste Nacht verbrachten wir auf einem wunderbar ruhigen Bush Campground, auf dem wir so gut wie alleine waren. Am n\u00e4chsten Tag besuchten wir die Sehensw\u00fcrdigkeiten der \u00abMacs\u00bb, die nicht weit auseinander- und alle entlang derselben Strasse liegen. Wir besichtigten verschiedene Schluchten und Badeteiche. Allesamt sehr sch\u00f6ne Orte, die uns nach den Naturwundern der vergangenen Tage (und Wochen) aber nicht mehr aus den Socken hauten. Deshalb halten wir uns auch mit den Fotos kurz. F\u00fcr euch sieht sicher sowieso eine Schlucht aus wie die andere \ud83d\ude09 Einfach das Schwarzfuss-Felsenk\u00e4nguru (black-footed rock wallaby) muss unbedingt rein. Diese nur bis zu einem halben Meter grossen Wallabys leben in Kolonien in felsigen Gebieten entlang der \u00abMacs\u00bb. Die Tiere sind sehr scheu und gut getarnt, deshalb braucht es viel Geduld und ein scharfes Auge, sie zu finden. Umso gr\u00f6sser war die Freude, als wir auf dem Walk heute Morgen einige Exemplare entdeckten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_114825.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_114825.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_114825.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_114825.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_114529.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_114529.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_114529.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_114529.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_115218.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_115218.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_115218.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161106_115218.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01575.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01575.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01575.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01575.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01575.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Ebenfalls auf dem Weg lagen die Ochre Pits, eine Art Ocker-Steinbruch der Aborigines, von dem sie die Ockerfarben f\u00fcr Bilder und K\u00f6rperbemalung gewannen. Es war beeindruckend zu sehen, dass jede abgetragene Schicht eine ganz andere Farbe hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01529.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01529.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01529.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01529.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01529.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Die letzte Nacht in Frankie jr. verbrachten wir auf einem etwas staubigen, aber mir viel Herzblut gestalteten und sehr charmanten Campingplatz ausserhalb von Alice Springs. Am heutigen Morgen war Packen und Buchen angesagt. Letzteres kam \u00fcberraschend, aber gestern erreichte uns nach mehreren Tagen ohne Empfang die Nachricht, dass wir nicht wie geplant in Tasmanien auf dem Bauernhof arbeiten gehen k\u00f6nnen. Da dies nun schon das zweite Mal ist, dass uns eine Farm zuerst zu- und dann wieder absagt, beschlossen wir, auf die Erfahrung Work Away zu verzichten. So buchten wir kurzerhand die Unterk\u00fcnfte f\u00fcr die fehlenden N\u00e4chte und werden es uns auf Tasmanien nun also gem\u00fctlich machen, anstatt Pferdemist zu schaufeln \ud83d\ude09 Das Buchen nahm etwas Zeit in Anspruch, weil wir um Weihnachten und damit in der absoluten Hochsaison dort sein werden. Wir haben aber (hoffentlich!!) sch\u00f6ne (wenn auch etwas teure) Unterk\u00fcnfte gefunden, um Tasmanien zu erkunden.<\/p>\n<p>Nun freuen wir uns auf drei sch\u00f6ne Tage in Alice Springs und darauf, endlich wieder in einem richtigen Bett schlafen zu k\u00f6nnen. Unsere R\u00fccken schmerzen nach sechs Wochen auf der improvisierten Campermatratze nun doch ein wenig.<\/p>\n<p>Danach geht es ab an die Ostk\u00fcste. Wir melden uns wieder \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere erste Etappe ist so gut wie beendet. Wir sitzen kurz vor Alice Springs auf einem schattigen Rastplatz und nutzen die Zeit, bis wir in ein paar Stunden unseren geliebten Frankie jr., der uns so zuverl\u00e4ssig \u00fcberall hingebracht hat, schweren Herzens wieder dem Vermieter \u00fcbergeben m\u00fcssen. Aber der Reihe nach. 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