{"id":578,"date":"2016-11-12T01:14:19","date_gmt":"2016-11-11T23:14:19","guid":{"rendered":"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=578"},"modified":"2016-11-12T01:15:12","modified_gmt":"2016-11-11T23:15:12","slug":"alice-springs-und-carins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=578","title":{"rendered":"Alice Springs und Cairns"},"content":{"rendered":"<p>In Alice Springs haben wir zuerst mal unser Hotel bezogen und waren ab unserem Apartment sofort begeistert. So viel Platz hatten wir in einem Hotel wahrscheinlich noch nie. Nach 6 Wochen in einem engen Camper weiss man so viel Platz umso mehr zu sch\u00e4tzen. Es war himmlisch und wir f\u00fchlten uns unglaublich wohl. Der Trennungsschmerz von Frankie jr. war so auch recht schnell verwunden. Dessen Abgabe beim Vermieter ging \u00fcbrigens v\u00f6llig problemlos und sehr kompetent \u00fcber die B\u00fchne (was man von der \u00dcbernahme in Perth nicht gerade behaupten kann\u2026).<\/p>\n<p>Alice Springs liegt ca. 200 km neben dem geografischen Zentrum Australiens und hat uns \u00fcberraschend gut gefallen. \u00dcberraschend deshalb, weil wir bisher stets zu h\u00f6ren bekamen, Alice Springs habe \u00fcberhaupt nichts zu bieten und sei keine sch\u00f6ne Stadt. Das k\u00f6nnen wir so nicht best\u00e4tigen; uns hat es gut gefallen (ausser nachts, wenn uns auf der Strasse dunkle Gestalten entgegenkamen, war es uns nicht ganz geheuer). Der Aborigine-Anteil in Alice Springs liegt deutlich \u00fcber dem Landesschnitt. Die Probleme der indigenen Bev\u00f6lkerung sind hier allgegenw\u00e4rtig, obwohl wir auch das schlimmer erwartet h\u00e4tten. Uns wurde im Vorfeld immer wieder erz\u00e4hlt, das Stadtbild sei gepr\u00e4gt von herumlungernden, betrunkene Aborigines. Das haben wir in der Form nicht gesehen. Dass viele Ureinwohner ohne Einkommen und Besch\u00e4ftigung sind, deshalb nichts zu tun haben und den ganzen Tag herumh\u00e4ngen, ist aber eine Tatsache. So, wie wir es erlebt haben, sitzen oder liegen sie jedoch einfach gruppenweise auf jeder erdenklichen Gr\u00fcnfl\u00e4che im Schatten eines Baumes. Was sie im Schilde f\u00fchren, wenn sie des nachts an Strassenecken rumstehen, war uns aber nicht klar. Auch wenn wir nicht mal bl\u00f6d angemacht wurden, ein ungutes Gef\u00fchl hatten wir jeweils dennoch.<\/p>\n<p>Da \u00abThe Alice\u00bb eher klein ist und wir mit drei Tagen doch relativ viel Zeit hatten, nahmen wir es sehr gem\u00fctlich. Wir schauten uns an, was uns interessierte, und in der restlichen Zeit genossen wir unser Apartment. Kleines Beispiel: Endlich wieder mal Toast, Spiegeleier und Speck zum Fr\u00fchst\u00fcck (in der voll ausgestatteten K\u00fcche kein Problem \u2013 nicht mal das Geschirr mussten wir sp\u00fclen, es hatte eine Abwaschmaschine, was f\u00fcr ein Luxus!!).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161107_145826.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161107_145826.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161107_145826.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161107_145826.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Zur Abwechslung ging\u2019s (zum ersten Mal seit Darwin und zum zweiten Mal auf unserer Reise \u00fcberhaupt) ausserdem ins Restaurant. Meret konnte endlich ihren Barramundi essen (das ist DER Fisch im Northern Territory; den trifft man hier \u00fcberall an und ein grosses Exemplar zu fangen, ist der Traum eines jeden Fischers \u2013 und deren gibt es hier viele, denn Fischen z\u00e4hlt zu den liebsten Freizeitbesch\u00e4ftigungen der [West- und Nord-?] Australier). Simu musste sich mit einem zarten, saftigen Rindsfilet begn\u00fcgen \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_183129.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_183129.jpg?w=600 600w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_183129.jpg?resize=225%2C300 225w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_185752.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_185752.jpg?w=600 600w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_185752.jpg?resize=225%2C300 225w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am ersten Tag in Alice Springs f\u00fchrte uns der Weg auf den Anzac Hill, einen Aussichtspunkt im Norden der Stadt. Von dort sieht man besonders gut, wie sehr die Stadt von Bergen und H\u00fcgeln umgeben ist. Gebaut wurde sie eigentlich auf der Fl\u00e4che, die die beiden Fl\u00fcsse (also, es soll hier tats\u00e4chlich zwei Fl\u00fcsse geben; gesehen haben wir \u2013 wie fast \u00fcberall auf unserer Reise \u2013 ausgetrocknete Flussbette) geebnet haben. Danach vertrieben wir uns die Zeit mit Kaffeetrinken und Shopping in der Todd Mall, einer Fussg\u00e4ngerzone.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_092942.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_092942.jpg?w=600 600w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_092942.jpg?resize=225%2C300 225w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_092605.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_092605.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_092605.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161108_092605.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am zweiten Tag besichtigten wir die Basis des Royal Flying Doctor Service (RFDS). Grob vergleichen k\u00f6nnte man diesen vielleicht mit der Rega, denn die Organisation ist auf Rettungen und \u00dcberf\u00fchrungen spezialisiert. Allerdings wurde sie ins Leben gerufen, weil im Outback einige Leute so abgelegen wohnen, dass sie Stunden, wenn nicht Tage brauchen w\u00fcrden, um zu einem Arzt zu gelangen. Der RFDS garantiert medizinische Hilfe innert zwei Stunden, egal, wo in Australien man sich befindet. Die einzelnen RFDS-Basen decken dabei einen Radius von rund 1500 km (!!!) ab. Der Besuch war faszinierend und informativ.<\/p>\n<p>Direkt gegen\u00fcber der Basis liegt das Reptile Centre, da konnten wir fast nicht widerstehen. Als wir eintrafen, fand gerade eine Pr\u00e4sentation statt, bei der drei Reptilien vorgestellt wurden und die wir auch alle anfassen durften. So kamen wir einem Bartagamen, einem Blauzungenskink und einem Olive-Python ganz nah. In den Gehegen trafen wir auf noch viel mehr Reptilien, einige davon verletzte Tiere, die aufgep\u00e4ppelt wurden und nun im Centre ihren \u00abRuhestand\u00bb geniessen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161109_114238.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161109_114238.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161109_114238.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161109_114238.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am Abend durften wir dann endlich auf unseren langersehnten Ausflug ins Kangaroo Sanctuary, wo Brolga (einige kennen ihn vielleicht aus seiner BBC-Dokureihe \u00abKangaroo Dundee\u00bb) bereits auf uns und ca. 20 weitere Leute wartete. Nach einer kurzen Erkl\u00e4rung, was man tun sollte, wenn man auf ein verletztes oder totes K\u00e4nguru am Strassenrand trifft, schauten pl\u00f6tzlich zwei superknuffige K\u00e4nguru-Babys aus der Tasche, die er bei sich trug. W\u00e4hrend der n\u00e4chsten gut zwei Stunden zeigte er uns sein Grundst\u00fcck mit all den vielen K\u00e4ngis. Zurzeit leben in seinem Sanctuary etwa 50 K\u00e4ngurus, die aus irgendeinem Grund nicht mehr ausgewildert werden konnten. Grunds\u00e4tzlich p\u00e4ppelt er die Hoppeltiere nat\u00fcrlich auf, um sie wieder in die Freiheit zu entlassen. Das ist aber nicht bei allen m\u00f6glich. Brolga gab uns viele Informationen \u00fcber das gr\u00f6sste Beuteltier, das Rote K\u00e4nguru. Die zwei Baby-K\u00e4ngis wurden abwechslungsweise in einer Tasche (so f\u00fchlen sie sich wie im Beutel von Mutti) von jemandem aus der Gruppe mitgetragen. Eine tolle Erfahrung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01645.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01645.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01645.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01645.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01645.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01581.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01581.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01581.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01581.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01581.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161109_182002.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161109_182002.jpg?w=600 600w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161109_182002.jpg?resize=225%2C300 225w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01668.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01668.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01668.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01668.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01668.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Tags darauf stand ein Besuch im Alice Springs Desert Park auf dem Programm. Der Park ist eine Art naturbelassener Zoo und wir konnten sogar zwei Dingos streicheln. Der Dingo gilt als vom Aussterben bedroht und die beiden Exemplare des Parks kamen vor zweieinhalb Jahren mit 6 Monaten aus einem Aufzuchtprogramm in den Park. Sie sind zwar ziemlich zahm, aber trotzdem Dingos und damit wild. Trotz Training und Angew\u00f6hnung an den Menschen von klein auf sind es halt keine Hunde, sondern Wildtiere. Im Osten Australiens sind die Dingos ausgerottet worden, weil sie im wichtigsten Versorgungsteil des Landes das Futter der Menschen (Rinder, Schafe usw.) angriffen. Es wurde sogar ein \u00fcber 5000 km langer Zaun mitten durch das Land gezogen, um die Dingos fernzuhalten. Dort, wo die Dingos noch leben, beispielsweise im australischen Zentrum, halten sie die Zahl der K\u00e4ngurus auf dem nat\u00fcrlichen (\u00abgew\u00fcnschten\u00bb) Niveau; rund 70% der jungen K\u00e4ngurus werden von Dingos gefressen. Im Osten hingegen fehlt die nat\u00fcrliche Reduktion durch die Wildhunde und die K\u00e4nguruzahlen explodieren. Jedes Jahr werden deshalb tausende von Grauen K\u00e4ngurus (ihr merkt, es ist nicht dieselbe K\u00e4nguruart wie im Zentrum) von professionellen J\u00e4gern abgeschossen, um die Zahl zu regulieren. Daher kommen dann auch die K\u00e4ngurusteaks in den Superm\u00e4rkten und die K\u00e4nguruburger in den Restaurants.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01719.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01719.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01719.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01719.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01719.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01705.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01705.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01705.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01705.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01705.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01695.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01695.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01695.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01695.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC01695.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Nach dem Besuch im Desert Park ging\u2019s direkt an den Flughafen und per Inlandflug an die Ostk\u00fcste. Cairns ist die gr\u00f6sste Stadt, in der wir bisher waren. Es wimmelt hier von Backpackern und entsprechend hoch ist die Zahl an Bars und Restaurants. Es ist ein rechter Trubel und f\u00fcr uns nach der langen Zeit an der ruhigen Westk\u00fcste und im abgelegenen Outback etwas ungewohnt. Gestern machten wir einen Tagesausflug ins malerische Regenwaldst\u00e4dtchen Kuranda. Hoch ging\u2019s mit einer alten Eisenbahn (Kuranda Scenic Railway) mitten durch den Regenwald, zur\u00fcck mit einer Seilbahn direkt \u00fcber das Bl\u00e4tterdach. Es war beeindruckend und den Ausflug definitiv wert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_102840.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_102840.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_102840.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_102840.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_131606.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_131606.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_131606.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_131606.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_121151.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_121151.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_121151.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_121151.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_135403.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_135403.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_135403.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161111_135403.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Heute beginnt nun die n\u00e4chste Etappe. Gleich holen wir den (riiiiesigen!) Camper f\u00fcr die Ostk\u00fcste ab.<\/p>\n<p>Wir halten euch auf dem Laufenden. Bis bald \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Alice Springs haben wir zuerst mal unser Hotel bezogen und waren ab unserem Apartment sofort begeistert. So viel Platz hatten wir in einem Hotel wahrscheinlich noch nie. Nach 6 Wochen in einem engen Camper weiss man so viel Platz umso mehr zu sch\u00e4tzen. Es war himmlisch und wir f\u00fchlten uns unglaublich wohl. 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