{"id":622,"date":"2016-11-24T13:12:14","date_gmt":"2016-11-24T11:12:14","guid":{"rendered":"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=622"},"modified":"2016-11-24T13:12:14","modified_gmt":"2016-11-24T11:12:14","slug":"hoehlen-inseln-und-noch-viel-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=622","title":{"rendered":"H\u00f6hlen, Inseln und noch viel mehr"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt sind wir schon in Noosa. Super hier \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Fetig.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_172511.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_172511.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_172511.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_172511.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_173232.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_173232.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_173232.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_173232.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_173329.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_173329.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_173329.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20161124_173329.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Irgendwann (also am n\u00e4chsten Tag) ging unsere Zeit in Airlie Beach auch zu Ende und wir fuhren weiter gegen S\u00fcden. N\u00e4chstes Ziel war Bundaberg. Kennt vielleicht der eine oder andere, das ist n\u00e4mlich eine heimliche australische Ikone. Heimlich deshalb, weil ausserhalb Australiens kaum bekannt. Innerhalb des Landes: der Renner. Aber der Reihe nach. Weil es in unserem Mo so hin und her schaukelt beim Fahren (die Strassenbel\u00e4ge des Bruce Highways lassen schweeer zu w\u00fcnschen \u00fcbrig; er ist zwar geteert, teilweise gleicht der Belag aber dem reinsten Flickenteppich aus gef\u00fcllten Schlagl\u00f6chern und an einigen Stellen ist die Oberfl\u00e4che so grobk\u00f6rnig und rau, dass eine Unterhaltung in der Fahrkabine unm\u00f6glich ist) und wir einfach nicht so schnell vorw\u00e4rtskommen, mussten wir nat\u00fcrlich noch den einen oder anderen Stopp einlegen.<\/p>\n<p>Erster \u00dcbernachtungshalt war in Cape Palmerston. Direkt daneben liegt der gleichnamige Nationalpark, den man ohne 4&#215;4 aber nicht befahren kann (Frankiiiiieeee\u2026). Wir begn\u00fcgten uns also mit einem kurzen Strandspaziergang und wagten uns nach Einbruch der Dunkelheit nochmals kurz ins Unterholz. Die Gegend ist bekannt f\u00fcr Gl\u00fchw\u00fcrmchen, allerdings hatten wir diesbez\u00fcglich kein Gl\u00fcck. Die extrem lieben und hilfsbereiten Campgroundbesitzer meinten, es sei im Moment einfach zu trocken, sie h\u00e4tten auch schon l\u00e4nger keine mehr gesehen. Daf\u00fcr trafen wir endlich auf unsere allerersten freilebenden K\u00e4ngurus. Sie grasten bei Sonnenuntergang auf einer angrenzenden Wiese. Mit dieser \u00abAusbeute\u00bb waren wir vollauf zufrieden \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Auf dem Weg nach Cape Palmerston machten wir noch einen Stopp in der Sarina Sugar Shed. Seit wir an der Ostk\u00fcste angekommen sind, fahren wir durch ein Zuckerrohrfeld nach dem anderen, sehen die beladenen Zuckerrohlz\u00fcglein und speziell konzipierte M\u00e4hmaschinen. Da war es an der Zeit, endlich auch mehr \u00fcber die Verarbeitung zu erfahren. Das St\u00e4dtchen Sarina hat eine Art Miniatur-Zuckerm\u00fchle entworfen. Aus der ganzen Welt haben sie kleine Maschinen zusammengetragen, die genau gleich funktionieren wie jene in der grossen (und richtigen) Verarbeitungsfabrik direkt nebenan. So wird einem der Verarbeitungsprozess auf kleinstem Raum vorgef\u00fchrt und man kann auch alle Zwischen- und Endprodukte probieren. Also zum Beispiel frisch gepressten Zuckerrohrsaft, Zuckerrohrfaser, Molasse (b\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4h!), verschiedene Saucen, Rum, Lik\u00f6r und Zuckerwatte. Zuckerwatte! Wie lange ist das her. Und sie schmeckt immer noch genau gleich wie damals \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Die zweite Nacht verbrachten wir bei den Capricorn Caves, einem grossen H\u00f6hlensystem, dessen Name daher r\u00fchrt, dass die H\u00f6hlen auf dem Wendekreis des Steinbocks liegen. Diesen Wendekreis haben wir mittlerweile zum dritten Mal \u00fcberquert. Man sagt gemeinhin, dass es n\u00f6rdlich des Wendekreises eine Regen- und eine Trockenzeit, s\u00fcdlich davon vier Jahreszeiten gibt. Wieder was gelernt \ud83d\ude09 Also besuchten wir die Capricorn Caves und \u00fcbernachteten auf dem angeschlossenen Campground. Die H\u00f6hlen kann man nur gef\u00fchrt besichtigen, wir waren aber froh darum. Es sind \u00fcber dreissig H\u00f6hlen, die sich in diesem System aneinanderreihen, und alleine h\u00e4tten wir den R\u00fcckweg wohl nicht mehr gefunden. Ausserdem war die junge H\u00f6hlenf\u00fchrerin \u00e4usserst engagiert und wusste sehr viel Interessantes zu berichten. In der gr\u00f6ssten H\u00f6hle, der Cathedral, sind Kirchenb\u00e4nke aufgestellt. Hier werden nicht nur zweimal pro Jahr Opern abgehalten (h\u00e4tten Arbeiter Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts keinen Stollen in die H\u00f6hlenwand gesprengt, w\u00e4re die Akustik in der Kathedrale j\u00fcngsten Messungen zufolge besser als im Opernhaus in Sydney), sondern auch bis zu 25 Hochzeiten pro Jahr durchgef\u00fchrt. Interessantes Konzept, aber romantisch ist der Ort allemal und die Akustik \u00fcberzeugt definitiv.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Caves-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Caves-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Caves-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Caves-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Caves-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Caves-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Caves-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Caves-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Dann waren wir endlich in Bundaberg und besuchten\u2026 die Rum-Distillerie. Die Australier lieben ihren Rum so sehr, dass sie ihn sogar an ihre Truppen in Konfliktgebieten liefern. Geht halt nicht ohne. In Australien \u00fcberall zu bekommen, ausserhalb des Landes nur da, wo Australier sind und reisen. Thematisch passt der Rum (da aus Zuckerrohr) ja auch in die Gegend. Die beiden Guides gestalteten die Besichtigung extrem unterhaltsam und informativ und am Schluss gab es noch ein kleines Tasting (1x Rum, 1x Lik\u00f6r). War gar nicht so schlecht, fand sogar Meret, die sonst ja nichts Hochprozentiges mag.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bundaberg-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bundaberg-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bundaberg-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bundaberg-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bundaberg-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bundaberg-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bundaberg-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bundaberg-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Danach fuhren wir an die nur ein paar Kilometer entfernte K\u00fcste zu einem Meeresschildkr\u00f6ten-Zentrum. Am Mon-Repos-Beach kehren jedes Jahr zwischen November und Januar Meeresschildkr\u00f6ten zum Strand zur\u00fcck, an dem sie selbst geschl\u00fcpft sind, und legen ihre Eier im Sand ab. Diesem Ereignis kann man auf von Rangern gef\u00fchrten Touren beiwohnen. Wir waren etwas skeptisch, denn wir hatten im Vorfeld gelesen, dass die Gruppen bis zu 60 Personen pro Ranger umfassen (und es sind mehrere Ranger unterwegs); die Schildkr\u00f6ten m\u00fcssten durch das Blitzlichtgewitter der Besucher an den Strand kriechen und w\u00fcrden von Menschen fast \u00fcberrannt. Solchen Massenveranstaltungen gehen wir normalerweise aus dem Weg, insbesondere dann, wenn das Tierwohl gef\u00e4hrdet ist. Wir wollten uns die Erfahrung trotzdem nicht entgehen lassen und hofften auf weniger Leute unter der Woche. Doch wir standen vor verschlossenen T\u00fcren, das Zentrum hatte am sp\u00e4teren Nachmittag nicht mehr ge\u00f6ffnet und telefonische Buchungen werden nur bis 12 Uhr mittags entgegengenommen \u2013wir waren nat\u00fcrlich sp\u00e4ter dran, denn auf der Internetseite steht nichts Entsprechendes. Traurig waren wir nicht, weil wir ohnehin nicht hundertprozentig von der Veranstaltung \u00fcberzeugt waren. Also ab auf den Campingplatz und ins Ap\u00e9ro \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag stand die kurze, aber dennoch lange Fahrt (haben wir schon erw\u00e4hnt, dass man mit Mo nicht so gut vorankommt? ;)) nach Hervey Bay auf dem Programm. Hervey Bay steht vor allem f\u00fcr Whale Watching, ziehen doch jedes Jahr tausende von Buckelwalen auf ihrem Weg in den S\u00fcden der Ostk\u00fcste Australiens entlang. Die Buckelwalsaison ist vorbei (wir haben sie ausserdem an der Westk\u00fcste sehr zahlreich gesehen), Hervey Bay ist jedoch auch Hauptausgangspunkt f\u00fcr Fraser Island. Diese wundersch\u00f6ne Insel (der Aborigine-Name bedeutet \u00fcbersetzt Paradies) haben wir beide schon vor 10 bzw. 7 Jahren besucht. Trotzdem durfte Fraser Island auf unserer Reise nicht fehlen, dazu ist es einfach viel zu sch\u00f6n. In der Nacht regnete es, was das Zeug hielt, und am Morgen ging es bei grauem Himmel los. Fraser Island ist die gr\u00f6sste Sandinsel der Welt, Asphalt gibt es nicht. Die Distanzen sind zwar nicht sooo gross, aber wer schon mal auf Sand unterwegs war, weiss: Man kommt nicht gerade schnell voran. Wir hatten uns f\u00fcr eine Premium-Tagestour entschieden und hatten einen krampfhaft-lustigen Guide, der ununterbrochen in sein Mikrofon quasselte. Gefahren ist er wie ein Henker; musste er aber auch, sonst h\u00e4tte das grossz\u00fcgige Programm nicht in einen Tag gepasst. Trotzdem hat er es geschafft, den Trip angenehm und informativ zu gestalten. Erster Halt war Central Station mitten im Regenwald (dies ist weltweit einmalig, nirgendwo sonst w\u00e4chst Regenwald auf reinem Sandboden), wo die Holzf\u00e4ller im fr\u00fchen 20. Jahrhundert mit ihren Familien lebten. Die Abholzung wurde erst 1991 gestoppt, 1992 wurde die Insel zum Welterbe ernannt. N\u00e4chster Stopp waren die Coloured Sands: Sandpfeiler und -klippen, die unterschiedlich gef\u00e4rbte Schichten aufweisen. Bei dem immer noch grauen Himmel leider nicht sehr imposant. Dann, endlich, endlich, vermochte sich die Sonne nach und nach durchzusetzen und als wir das klare Wasser von Eli Creek durchwateten und beim Wrack der Moheno stoppten, war zwischen den Wolken auch blauer Himmel auszumachen.<\/p>\n<p>Nach dem Mittagessen in einem der wenigen Resorts auf der Insel ging es zum Lake McKenzie. Benannt ist der Regenwassersee nach einem Holzf\u00e4ller, der seinerzeit (hihi, seinerzeit ;)) das gesamte Gebiet rund um den See gekauft hat. Dieser See ist der Hauptgrund, weshalb wir nochmals auf die Insel wollten \u2013 und er ist immer noch genau so wundersch\u00f6n wie damals. Hier war auch die Sonne voll da; leider durften wir nur eine Stunde in dem glasklaren Wasser plantschen und uns auf dem allerfeinsten Sand sonnen, bevor es per F\u00e4hre wieder zur\u00fcck aufs Festland ging. Die Tour war definitiv intensiv, denn es werden unglaublich Distanzen auf unglaublich schlechten \u00abStrassen\u00bb zur\u00fcckgelegt, der Ausflug war es aber allemal wert. Gl\u00fccklich und ersch\u00f6pft fielen wir abends ins Bett und schliefen so tief, wie wohl noch nie, seit wir mit Mo unterwegs sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-4.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-4.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-4.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-4.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-3.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-3.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fraser-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Heute ging die Reise \u2018gen S\u00fcden weiter. Wir sind nun in Noosa eingetroffen. Hier hat Simu vor sieben Jahren seinen einmonatigen Sprachaufenthalt absolviert. Mo hat uns mit seiner Gr\u00f6sse leider wieder den einen oder anderen Strich durch die Rechnung gemacht. Angefangen hat es damit, dass wir auf dem am zentralsten gelegenen Campground keinen Platz mehr erhielten. Seine 7.70 m konnten einfach nicht untergebracht werden :\/ Unsere neuen Reisegsp\u00e4ndli, die wir in Hervey Bay kennengelernt haben, fanden f\u00fcr ihren Kleinbus knapp noch einen Platz. So stehen wir nun auf dem weiter entfernteren Campingplatz\u2026 Die Busverbindungen sind nicht die besten, deshalb fuhren wir mit Mo durch das Gewirr an Strassen, Kreiseln und Kreuzungen (Noosa ist am Ufer eines sich schl\u00e4ngelnden Flusses und daher nicht so schachbrettartig wie andere Orte gebaut) bis an den Main Beach. Um \u2013 wer h\u00e4tte es gedacht \u2013, keinen Parkplatz zu finden. Das Zentrum ist ohnehin mit Fahrzeugen vollgestopft, den einen oder anderen freien Parkplatz h\u00e4tte es aber gehabt. Leider ben\u00f6tigt Mo zwei bis drei Parkpl\u00e4tze (und diese sollten nach M\u00f6glichkeit direkt nebeneinanderliegen, sonst wird es schwierig). Den einen Parkversuch haben wir rasch abgebrochen, nachdem Mo noch zwei Meter in die Strasse hinausragte und ein Durchkommen auf der Strasse schwierig machte. Schliesslich konnten wir ihn etwas ausserhalb abstellen. Ein paar Schritte zu Fuss haben ja noch niemandem geschadet. Das Ap\u00e9ro heute haben wir uns jedenfalls verdient \ud83d\ude09 Und der Strand ist wirklich sehr sch\u00f6n. Wer unseren Blog regelm\u00e4ssig liest, hat vielleicht auch gemerkt: Wir waren zum ersten Mal wirklich an einem Strand. Klar, Str\u00e4nde haben wir viele gesehen, aber wir haben zum allerersten Mal auf unserer Reise \u00abgs\u00fcnnelet\u00bb. Und direkt ein paar zarte Br\u00e4unungsstufen dazugewonnen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Noch kurz zu Mo. Zum Reisen ist er definitiv zu gross, wir stossen immer wieder an unsere Grenze. Zum Wohnen ist er aber einfach nur super. Drinnen f\u00fchlen wir uns mit all dem Platz sehr wohl. Hier mal einen kleinen Einblick in Mos Innenleben:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mo-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mo-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mo-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mo-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mo-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mo-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mo-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mo-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Auf dem Campingplatz ist es nun doch recht gem\u00fctlich und Noosa hat viel zu bieten. Morgen gibt es also einiges zu erkunden, bevor es \u00fcbermorgen nach Brisbane weitergeht. Bis bald!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt sind wir schon in Noosa. Super hier \ud83d\ude09 Fetig. Irgendwann (also am n\u00e4chsten Tag) ging unsere Zeit in Airlie Beach auch zu Ende und wir fuhren weiter gegen S\u00fcden. N\u00e4chstes Ziel war Bundaberg. Kennt vielleicht der eine oder andere, das ist n\u00e4mlich eine heimliche australische Ikone. Heimlich deshalb, weil ausserhalb Australiens kaum bekannt. 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