{"id":655,"date":"2016-11-29T11:58:23","date_gmt":"2016-11-29T09:58:23","guid":{"rendered":"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=655"},"modified":"2016-11-29T11:58:23","modified_gmt":"2016-11-29T09:58:23","slug":"halbzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=655","title":{"rendered":"Halbzeit"},"content":{"rendered":"<p>Als erstes ein Nachtrag zum letzten Eintrag, bei dem wir die Possums ganz vergessen haben \u2013 und das geht nat\u00fcrlich nicht. Auf dem Campingplatz in Hervey Bay lebt ein Possum mit Jungtier, das wir mit einem R\u00fcebli f\u00fcttern durften. Hier die superherzigen Bilder dazu:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Possum-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Possum-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Possum-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Possum-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Possum-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Possum-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Possum-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Possum-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Und nun weiter im Text.<\/p>\n<p>Es ist Halbzeit. Die H\u00e4lfte unserer Reise haben wir inzwischen erfolgreich und erlebnisreich hinter uns gebracht. Hoffentlich m\u00f6gt ihr noch mal zwei Monate lang Blog lesen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Die letzten paar Tage waren landschaftlich wieder sehr viel sch\u00f6ner als die Strecke von Cairns bis Noosa. So langsam kommen sie wieder, die sch\u00f6nen Str\u00e4nde, die auch zum Baden einladen w\u00fcrden, wenn es denn keine Quallen oder sonstige Brennviecher h\u00e4tte \u2013 oder wenn die Sonne scheinen w\u00fcrde. Leider hatten wir in den letzten Tagen nicht immer nur Gl\u00fcck mit dem Wetter. Meist war es ab etwa 15 Uhr stark bew\u00f6lkt, ab und zu hat es in der Nacht heftig geregnet, das eine oder andere Gewitter haben wir in den letzten Tagen auch erlebt. Zum Gl\u00fcck scheint am n\u00e4chsten Tag meistens die Sonne wieder, da f\u00e4llt das Aufstehen nicht ganz so schwer \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Letztes Mal stehengeblieben sind wir in Noosa, wo wir noch einen weiteren Tag verbracht haben. Noosa ist definitiv einen Besuch wert, denn (wenn man denn das Zentrum findet \u2013 bei dieser un\u00fcbersichtlichen Stadt gar nicht so einfach\u2026) es wartet nicht nur mit einem traumhaften Strand und vielen herzigen Bars und feinen Restaurants auf, es nennt auch einen Nationalpark sein Eigen. Diesen sind wir auf einem Trail von rund 7 km abgewandert. \u00abWatch out for snakes\u00bb hat der Typ beim Infostand noch gesagt. Wir waren also eher gem\u00e4chlich unterwegs. Gesehen haben wir trotzdem keine (zum Gl\u00fcck oder leider??). Unterwegs waren wir zu viert, denn in Hervey Bay haben wir beim Possum-F\u00fcttern Naomi und Yanick aus der Ostschweiz kennengelernt. Sie waren auf derselben Fraser-Island-Tour gebucht wie wir und haben grunds\u00e4tzlich auch die gleiche Route (einfach ein paar Wochen mehr Zeit). So haben wir uns in Noosa wieder getroffen und uns gemeinsam auf Koala-Suche gemacht, denn die Beuteltiere sollen im Noosa National Park leben. Koala-Gl\u00fcck hatten wir leider keines, obwohl wir im seeeehr weitl\u00e4ufigen Eukalyptuswald in die H\u00f6he gestarrt haben, bis uns die Nacken weh taten. Daf\u00fcr belohnte uns der Nationalpark mit fantastischen K\u00fcstenlandschaften, wundersch\u00f6nen Buchten und grandiosen Aussichten. Nach s\u00fcnnelen und fleissigem Wellenh\u00fcpfen stand nachmittags noch etwas Shopping auf dem Programm, bevor es mehrfach ins Ap\u00e9ro ging. Schliesslich mussten wir auf Merets Geburtstag anstossen \u2013 anstrengende Angelegenheit. F\u00fcrs Znacht standen etliche herzige Restaurants zur Auswahl, wir entschieden uns schliesslich f\u00fcr thail\u00e4ndisch, weil wir das alle so gerne m\u00f6gen. F\u00fcr umgerechnet 25 Franken pro Person wurden wir mit mehreren Vorspeisen und Hauptg\u00e4ngen verw\u00f6hnt und wir konnten uns so richtig die B\u00e4uche vollschlagen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-4.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-4.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-4.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-4.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-3.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-3.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Noosa-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es f\u00fcr uns weiter nach Brisbane, w\u00e4hrend Naomi und Yanick eine k\u00fcrzere Etappe gefahren sind. Wir hatten den Campingplatz ausgesucht, der der Stadt mit 4 km Entfernung am n\u00e4chsten liegt. Zum Gl\u00fcck hatten wir nicht vor, viel Zeit auf dem Campingplatz zu verbringen. So kleine Stellpl\u00e4tze hatten wir bisher noch nie und obwohl die Dusch- und WC-Bl\u00f6cke absolut einwandfrei waren, sagte uns die Atmosph\u00e4re auf dem Platz nicht so zu. Um die Mittagszeit trafen wir in Brisbane ein und machten uns kurz darauf mit dem Bus auf ins Zentrum (man nennt das in Australien CBD: Central Business District). Nachdem wir die Einkaufsstrasse abgeklappert hatten, ging\u2019s am Fluss bei guter Aussicht und steifer Brise ins Ap\u00e9ro. In Brisbane gibt es einen kostenlosen Bootskurs, der zwischen den beiden Flussufern hin und her pendelt. Mit dem City Hopper fuhren wir also \u00fcber den Fluss zur\u00fcck zu unserem Ausgangspunkt. In den australischen St\u00e4dten wechseln sich \u00abalt\u00bb (ca. 100 Jahre ;)) und neu (Hochh\u00e4user) ab. Das gibt einen interessanten Mix. Die St\u00e4dte hat man in der Regel aber schnell gesehen, denn aufgrund der kurzen Landesgeschichte (bzw. der kurzen Zeitspanne seit Invasion der Weissen) bieten die St\u00e4dte keine Sehensw\u00fcrdigkeiten, die mit jenen einer europ\u00e4ischen Stadt vergleichbar w\u00e4ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Brisbane-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Brisbane-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Brisbane-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Brisbane-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Brisbane-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Brisbane-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Brisbane-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Brisbane-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag setzten wir unsere Reise Richtung S\u00fcden fort. Kurz nach Brisbane befindet sich das Lone Pine Koala Sanctuary, das wir besuchen wollten. Fr\u00fcher lebten Koalas entlang so ziemlich der gesamten Ostk\u00fcste. Mit der Besiedelung und der damit einhergehenden Abholzung durch die Weissen verschwand immer mehr Lebensraum. Heute ist der Koala eine gef\u00e4hrdete Art und lebt nur noch in vereinzelten und sehr begrenzten Gebieten. Im Lone Pine Koala Sanctuary werden Koalas gez\u00fcchtet, um die Art zu erhalten (und bestimmt auch, um Besucherscharen anzulocken; davon steht in den Werbeprospekten aber nat\u00fcrlich nichts). F\u00fcr einen kleinen Aufpreis darf man auch einen Koala auf den Arm nehmen. Auf den Fotos erkennt man, das Sergeant, das 4 Jahre alte und rund 7 kg schwere Koalam\u00e4nnchen, die Fotosession nicht so toll fand wie wir. Sind nun mal keine Schosstiere. F\u00fcr uns war es dennoch ein tolles Erlebnis.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-1.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-1.jpg?w=600 600w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-1.jpg?resize=225%2C300 225w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-2.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-2.jpg?w=600 600w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-2.jpg?resize=225%2C300 225w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-3.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-3.jpg?w=600 600w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-3.jpg?resize=225%2C300 225w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Meret hat im Sanctuary auch endlich ihren allerersten wachen Wombat gesehen, ihr Lieblingsaustralientier, und war ganz aus dem H\u00e4uschen. Ausserdem gab es eine Vorf\u00fchrung von australischen Sch\u00e4ferhunden (echt beeindruckend, wie sie die Schafe zusammengetrieben haben) und man konnte K\u00e4ngurus f\u00fcttern \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-2.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-2.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-2.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-2.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-4.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-4.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-4.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-4.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-3.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-3.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koala-Sanctuary-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>\u00dcbernachtet haben wir in Burleigh Heads, einem Surferst\u00e4dtchen an der Gold Coast. An der Gold Coast reiht sich Surferspot an Surferspot, die Str\u00e4nde sind sch\u00f6n und die Leute meist recht locker unterwegs. Der Hippie-Vibe dr\u00fcckt teilweise noch ein bisschen durch. Die Surfer-Hochburg Surfers Paradise haben wir \u00fcbersprungen. Da waren wir vor Jahren schon und waren schon damals entsetzt, denn direkt nach dem Strand beginnt eine Wand aus modernen, ausdruckslosen und kalten Hochh\u00e4usern. Was fr\u00fcher der Ort f\u00fcr Surfer schlechthin war, wird mittlerweile auch von den Reisef\u00fchrern nicht mehr empfohlen; diese verweisen auf entspanntere Orte wie Burleigh Heads oder Coolangatta. Den Abend in Burleigh haben wir sehr genossen, auch wenn das Wetter nat\u00fcrlich wieder einmal nicht ganz mitmachte und unsere W\u00e4sche nicht rechtzeitig trocknete\u2026 In Burleigh Heads erlebten wir ein Abendessen der anderen \u2013 und offenbar sehr australischen (ostk\u00fcstenm\u00e4ssigen) \u2013 Art. An der Ostk\u00fcste sind die Rettungsschwimmer eine wahre Institution, sitzen sie doch in jeder gr\u00f6sseren Ortschaft am Strand und sorgen daf\u00fcr, dass in den teilweise hohen Wellen und starken Str\u00f6mungen niemand ums Leben kommt. In diesen Ortschaften gibt es jeweils auch einen Surf and life saving club (oder so \u00e4hnlich), die meistens ein Restaurant oder zumindest eine Bar betreiben. Hier landeten wir also an einem Sonntagabend. Das Lokal im Stil eines Pubs war proppenvoll mit Einheimischen, die riesige Essenportionen vor sich hatten. Die umfangreiche Men\u00fckarte machte die Auswahl nicht gerade einfach, die Preise waren (besonders f\u00fcr Australien) \u00e4usserst moderat. Wir entschieden uns f\u00fcr Penne mit Poulet und Avocado an einer Knoblauchrahmsauce und Linguini mit Chili-Crevetten und Jakobsmuscheln: eine wahre Freude f\u00fcr die Geschmacksnerven (und das Portemonnaie) \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Burleigh-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Burleigh-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Burleigh-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Burleigh-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Burleigh-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Burleigh-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Burleigh-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Burleigh-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es weiter nach Yamba, jedoch nicht, ohne zuvor einen Zwischenhalt in Byron Bay gemacht zu haben. Wer kennt sie nicht, die Stadt, die voller Surferboys und -girls, Backpacker und alteingesessenen Hippies ist. An jeder Ecke steht ein Billabong-, Quicksilver- oder Ripcurl-Shop mit vielen coolen Badeshorts, Flipflops und Bikinis zum \u00abg\u00e4nggelen\u00bb. Ein wahrgewordener Traum f\u00fcr jeden, der den sportlichen Surferstyle mag (was musste Simu immer uf Meret warten ;)) Der Strand von Byron Bay ist auf jeden Fall auch ein Besuch wert, ebenso die Fahrt und der Spaziergang hoch zum Leuchtturm und zum \u00f6stlichsten Punkt des australischen Festlandes.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-3.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-3.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-2.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-2.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-2.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-2.jpg?resize=272%2C182 272w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-4.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-4.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-4.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Byron-4.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Yamba empfing uns am sp\u00e4teren Nachmtitag mit Gewitter, so verschoben wir den Strandbesuch auf den n\u00e4chsten Tag. Dies war eine gute Entscheidung, denn heute beleuchtete die Sonne die tollen Felsformationen und die Brandung, in der sich die Surfer tummelten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Yamba-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Yamba-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Yamba-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Yamba-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Yamba-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Yamba-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Yamba-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Yamba-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Ein paar gem\u00fctliche Stunden am Strand w\u00e4ren sch\u00f6n gewesen, doch es warteten noch einige Stunden Fahrt auf uns. Ausserdem liegt auch unser n\u00e4chstes Ziel, South West Rocks, am Strand. Leider war der Himmel grau, als wir heute hier ankamen. In Kombination mit dem frischen Wind nicht wirklich Badewetter. Wir entschieden uns daher f\u00fcr einen Strandspaziergang. Sobald wir unterwegs waren, riss der Himmel auf und die K\u00fcste von South West Rocks zeigte sich von ihrer sch\u00f6nsten Seite.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/South-West-Rocks-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/South-West-Rocks-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/South-West-Rocks-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/South-West-Rocks-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/South-West-Rocks-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/South-West-Rocks-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/South-West-Rocks-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/South-West-Rocks-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Also zur\u00fcck zum Campingplatz und ab an den Strand. Aus dem Badespass wurde allerdings erneut nichts, da im Sand hunderte von angesp\u00fclten Portugiesischen Galeeren lagen. Die quallenartigen Tiere sind zwar nicht unbedingt t\u00f6dlich, verschiedenen Online-Quellen zufolge aber \u00e4usserst schmerzhaft. So verzichteten wir auf unser Bad im Meer und setzten uns an den Strand. Nur kurz jedoch, denn schon bald schoben sich wieder Wolken vor die Sonne und die Temperatur senkte sich merklich. Bald darauf begann es zu gewittern und zu regnen. Es soll im Moment also einfach nicht sein. Schreiben wir halt noch einen Blogeintrag \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Finito und gute Nacht \u2013 oder so \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als erstes ein Nachtrag zum letzten Eintrag, bei dem wir die Possums ganz vergessen haben \u2013 und das geht nat\u00fcrlich nicht. Auf dem Campingplatz in Hervey Bay lebt ein Possum mit Jungtier, das wir mit einem R\u00fcebli f\u00fcttern durften. Hier die superherzigen Bilder dazu: Und nun weiter im Text. Es ist Halbzeit. Die H\u00e4lfte unserer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-655","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ost-australien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/655","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=655"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/655\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":659,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/655\/revisions\/659"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=655"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=655"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}