{"id":730,"date":"2016-12-14T21:44:12","date_gmt":"2016-12-14T19:44:12","guid":{"rendered":"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=730"},"modified":"2016-12-14T21:44:12","modified_gmt":"2016-12-14T19:44:12","slug":"etappe-zwei-abgeschlossen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=730","title":{"rendered":"Etappe zwei: abgeschlossen"},"content":{"rendered":"<p>Nach den Blue Mountains f\u00fchrte uns der Weg zur\u00fcck an die K\u00fcste, n\u00e4mlich nach Kiama. Dort gibt es angeblich (gem\u00e4ss Taxifahrer unseres Vertrauens von Alice Springs) coole Blow Holes. Als Halb-Einheimische haben wir diese nat\u00fcrlich schnell gefunden. Das Blow aus dem Hole war aufgrund des ruhigen Meeres jedoch nicht gerade Mindblowing, aber bei st\u00e4rkerem Wellengang sicher sehr beeindruckend. Das Wetter zeigte sich von seiner struppigeren Seite. Der Nebel in den Blue Mountains hatte sich auch nach ein paar Stunden noch nicht gelichtet, hing dicht in den T\u00e4lern und verh\u00fcllte s\u00e4mtliche Sehensw\u00fcrdigkeiten. An der K\u00fcste hatte es zwar keinen Nebel, daf\u00fcr Wolken (was einer k\u00fcrzlich \u2013 noch in der Schweiz \u2013 durchgef\u00fchrten Google-Recherche zufolge aber im Grunde genommen dasselbe ist). Sch\u00f6n war es jedenfalls nicht. Weil der Tag so \u00fcberhaupt nicht sch\u00f6n war, beschlossen wir, unser Tageskontigent an Fahrkilometern zu \u00fcberschreiten und weiter Richtung S\u00fcden zu fahren. Viel anzufangen war draussen ohnehin nicht. So verschlug es uns nach Huskisson in der Jervis Bay. Hier waren wir vor sieben Jahren schon mal zwei Tage. Das Wetter war genau wie damals: tr\u00fcb mit gelegentlichen Regenschauern und nicht gerade warm. Schon damals hat es uns gefallen und auch diesmal fanden wir es trotz allem gem\u00fctlich in dem kleinen Fischer\u00f6rtchen mit wundersch\u00f6nem Strand. Die Dolphin Cruise liessen wir dennoch auch dieses Mal wieder aus, daf\u00fcr war uns das Wetter einfach zu unfreundlich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Huskisson-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Huskisson-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Huskisson-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Huskisson-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Huskisson 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Huskisson-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Huskisson-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Huskisson-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Huskisson-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Huskisson 1\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging die Reise bei immer noch grauem Wetter weiter. Bei den vorherrschenden Temperaturen und Wetterbedingungen waren wir \u00fcbrigens sehr froh um Mo, denn der hat nicht nur eine Heizung, sondern bietet drinnen auch problemlos Platz zum Kochen und Essen. F\u00fcr die \u00dcbernachtung hatten wir uns Potato Point im Eurobodalla Nationalpark ausgesucht, wo gem\u00e4ss Regionsbrosch\u00fcre viele K\u00e4ngurus und Wallabys anzutreffen sind. Der Eco-Campingplatz ist wundersch\u00f6n direkt am Strand gelegen; mehr Beach Front geht gar nicht, sonst h\u00e4tten wir mit den Vorderr\u00e4dern im Wasser gestanden. Der Strand selber ist ein Traum. Gebadet haben wir trotzdem nicht, denn wieder lagen im Sand zahllose Portugiesische Galeeren (englisch: Blue bottles) \u2013 nicht etwa deshalb, weil die Wassertemperatur eher k\u00fchl ist, neeeeein ;). Sch\u00f6n und faszinierend sind sie ja schon, die quallenartigen Gebilde, aber einen Stich wollten wir dennoch nicht riskieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bluebottles-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bluebottles-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bluebottles-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bluebottles-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Bluebottles 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bluebottles-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bluebottles-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bluebottles-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Bluebottles-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Bluebottles 1\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Die K\u00e4ngurus und Wallaby haben uns wie angepriesen bereits erwartet. Der Campingplatz erstreckt sich \u00fcber ein recht grosses Gebiet und die Tiere schlafen und grasen friedlich zwischen Bungalows und Wohnwagen. Da sie sich Menschen gewohnt sind, kamen wir recht nah an sie ran, vor allem die grunds\u00e4tzlich argloseren Wallabys traten uns fast auf die F\u00fcsse. Vermutlich werden sie zwischendurch auch von Touristen gef\u00fcttert. Leider begreifen viele Menschen ja nicht, dass sie dem Tier mehr schaden als helfen, wenn sie ihm Futter geben, das es von Natur aus nie fressen w\u00fcrde. Gefreut haben wir uns \u00fcber die beuteltierische Gesellschaft nat\u00fcrlich trotzdem und unsere Kameras randvoll mit knuffigen Fotos gef\u00fcllt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Potato Point_K\u00e4ngis 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Potato Point_K\u00e4ngis 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-3.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-3.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Potato Point_K\u00e4ngis 3\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-5.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-5.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-5.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-5.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Potato Point_K\u00e4ngis 5\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-6.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-6.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-6.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-6.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-6.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Potato Point_K\u00e4ngis 6\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-4.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-4.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-4.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_K\u00e4ngis-4.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Potato Point_K\u00e4ngis 4\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen haben wir bei strahlend sch\u00f6nem, aber nicht sehr warmem Wetter noch ein bisschen den Strand genossen und dabei eine Emufamilie gesehen, die \u00fcber das Campingplatzgel\u00e4nde zum Strand gelaufen ist. Da es sich dabei um gelegentliche Besucher handelt, sind sie nicht so zutraulich wie die Beuteltiere, wir kamen ihnen aber trotzdem recht nah, wobei Mama-Emu immer ganz genau auf ihre Kleinen aufgepasst hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_Emus.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_Emus.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_Emus.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point_Emus.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Potato Point_Emus\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Potato Point 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Potato Point 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-3.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-3.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Potato-Point-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Potato Point 3\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Danach ging es wie immer weiter Richtung S\u00fcden. Auf der Strecke kamen wir bei der K\u00e4sefabrik in Bega vorbei, die ein Visitor Centre mit Cheese Tasting hat. Da es praktisch direkt am Highway liegt, gingen wir f\u00fcr eine kleine Degustation vorbei. Man kann von Cheddar halten, was man will, wenn er zwei Jahre oder l\u00e4nger gereift ist, ist er einfach nur seeeehr fein und \u00abch\u00fcschtig\u00bb. Den \u00e4ltesten und besten K\u00e4se gab es leider nur in der 500g-Packung \u2013 und wir waren nur noch ein paar Tage mit Mo unterwegs. Weil der Vintage-Cheddar aber wirklich sehr gut war, haben wir uns die Grosspackung geg\u00f6nnt \u2013 und um es gleich vorneweg zu nehmen: Wir haben den K\u00e4se in wenigen Tagen verputzt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Cheese-Tasting-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Cheese-Tasting-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Cheese-Tasting-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Cheese-Tasting-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Cheese Tasting 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Cheese-Tasting-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Cheese-Tasting-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Cheese-Tasting-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Cheese-Tasting-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Cheese Tasting 1\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Direkt am Highway lag ausserdem der Potoroo Palace, ein Sanctuary mit einheimischen Tieren. Hier waren wir vor 7 Jahren schon mal und haben nostaligehalber angehalten. Das Sanctuary nimmt verletzte und\/oder kranke Tiere auf, die in Freiheit nicht mehr \u00fcberleben k\u00f6nnten. Es ist sehr sch\u00f6n gestaltet und der Besuch war interessant, obwohl wir nach den verschiedenen Besuchen in Sanctuarys mittlerweile alle einheimischen Tiere eingehend begutachtet haben.<\/p>\n<p>Die Nacht verbrachten wir in Eden. Von der Namensgebung waren wir nicht \u00fcberzeugt, denn der Himmel war grau, es regnete immer wieder und ausserdem machten die starken Windb\u00f6en jedes Draussensitzen unm\u00f6glich. Wir blieben am n\u00e4chsten Tag deshalb nicht lange und machten uns auf den Weiterweg. Zum Gl\u00fcck haben wir uns um ein paar Meter verfahren. Der Umweg f\u00fchrte uns zu einem Aussichtspunkt an Edens K\u00fcste, gerade als sich die Sonne f\u00fcr ein paar Minuten durchsetzen konnte. Der Blick auf den Strand und das Meer waren atemberaubend. Die K\u00fcste und das Meer der australischen Ostk\u00fcste k\u00f6nnen mit der Westk\u00fcste definitiv mithalten, man muss die sch\u00f6nen Stellen einfach zu finden wissen. Wenn man nicht in der Hauptsaison unterwegs ist, bietet sich ein toller, einsamer Strand nach dem anderen. Einfach das Wasser ist s\u00fcdlich von Sydney halt nicht mehr so warm.<\/p>\n<p>F\u00fcr die n\u00e4chste \u00dcbernachtung wollten wir bis nach Lake Entrance fahren. Unterwegs machten wir einen kurzen Walk durch einen sehr beeindruckenden Regenwald.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Regenwald-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Regenwald-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Regenwald-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Regenwald-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Regenwald 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Regenwald-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Regenwald-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Regenwald-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Regenwald-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Regenwald 1\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>In Lakes Entrance angekommen, installierten wir uns f\u00fcr kurze Zeit auf einem Campingplatz, der in unserer Camping-App sehr gut bewertet ist. Objektiv betrachtet gab es auch nichts auszusetzen, wir f\u00fchlten uns einfach nicht wohl. So nahmen wir all unseren Mut zusammen und checkten wieder aus. In Lake Entrance gibt es um die 10 Campingpl\u00e4tze, 4 weitere davon sahen wir uns genauer angeschaut. Zugesagt hat uns keiner und so fuhren wir noch ein paar Kilometer weiter. Auf einem etwas in die Jahre gekommenen Campingplatz ausserhalb von Lakes Entrance, der k\u00fcrzlich von einem jungen Paar \u00fcbernommen wurde, das in den vergangenen 12 Monaten sehr viel Arbeit und Zeit in den Platz gesteckt hat, fanden wir schliesslich unser Nachtlager. Sicherlich auch nicht das Gelbe vom Ei, aber wir hatten viel Platz und f\u00fchlten uns wohl \u2013 und darauf kommt es schliesslich an. Weil fr\u00fcher Nachmittag war, draussen immer noch der Wind blies, als g\u00e4be es eine Goldmedaille zu gewinnen, und es sehr frisch war, haben wir uns die zwei ungenutzten Bettdecken geschnappt (der Camper ist bekanntlich ja auf 6 Personen in zwei Doppelbetten ausgerichtet und hat deshalb 3 Decken), uns auf die Sitzecke gekuschelt und (man glaubt es kaum!!) zum ersten Mal seit \u00fcber zwei Monaten einen Fernseher eingeschaltet und einen Film geschaut. Es war sehr gem\u00fctlich \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Tags darauf stand Raymond Island auf dem Programm. Das ist eine kleine Insel etwa 200 m vom Festland entfernt. Trotzdem ist sie nur per F\u00e4hre erreichbar. Ihr habt richtig gelesen, es gibt keine Br\u00fccke, sondern eine F\u00e4hre. Diese f\u00e4hrt alle 20 Minuten und ist f\u00fcr Fussg\u00e4nger gratis. Mo haben wir beim Hafen parkiert und die F\u00e4hre bestiegen. Die Fahrt dauert nur ein paar Minuten. Auf Raymond Island gibt es eine f\u00fcr so eine kleine Insel recht grosse Koala-Population, die es auf einem eigens angelegten Koala-Walk zu suchen gilt. Wir waren sehr erfolgreich und haben 16 Koalas \u2013 und damit rund 10 Prozent der Inselpopulation \u2013 gefunden. Die Eucalyptusb\u00e4ume sind nicht so hoch und stehen auch nicht so dicht, da gestaltet sich das Suchen recht einfach. Trotzdem ist jeder selbst gefundene freilebende Koala ein Erfolgserlebnis. Und sie sind ja soooo s\u00fcss!!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-1.jpg\" width=\"600\" height=\"800\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-1.jpg?w=600 600w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-1.jpg?resize=225%2C300 225w\" title=\"Koala Walk 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-3.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-3.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-3.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-3.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-3.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Koala Walk 3\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-2.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-2.jpg?resize=300%2C200 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-2.jpg?resize=768%2C512 768w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Koala-Walk-2.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Koala Walk 2\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Die Insel ist auch sonst einen Besuch wert, sie ist sehr idyllisch und alles geht etwas gem\u00e4chlicher zu und her als auf dem Festland. Dennoch ging es an diesem Tag noch weiter, diesmal allerdings Richtung Westen, denn schliesslich waren wir mittlerweile an der S\u00fcdk\u00fcste Australiens angekommen. Wir \u00fcbernachteten auf einem sehr angenehmen Campingplatz in Yarram. Highlight: In den Waschr\u00e4umen liegen stapelweise Badeteppiche auf, die man beim Duschen gratis benutzen und dann in einen bereitstehenden W\u00e4schekorb werfen kann. Pffft, Badeteppich, werdet ihr jetzt denken. Ihr habt aber sicherlich auch bei jedem Duschgang einen zur Hand bzw. zum Fusse. Wir sind jetzt zwei Monate lang nach jedem Mal Duschen in nasse Flipflops gestiegen, diese bleiben n\u00e4mlich auch ausserhalb des Nassbereichs einfach nicht trocken, denn das Wasser spritzt oder rinnt immer bis in den vorderen Teil. Mit trockenen F\u00fcssen in trockene Flipflops zu steigen, war wieder mal ein kleines St\u00fcck Luxus auf unserem ansonsten doch eher einfachen Camperleben (wenn mit Mo auch nicht mehr ganz so einfach wie noch zu Frankie juniors Zeiten).<\/p>\n<p>Von Yarram ging es tags darauf direkt in den Wilsons Promontory Nationalpark, auf dem der s\u00fcdlichste Punkt des australischen Festlandes liegt (so weit runter sind wir allerdings nicht gekommen). The Prom, wie die Australier mit ihrer Vorliebe f\u00fcr Kosenamen und Abk\u00fcrzungen den Nationalpark liebevoll nennen, stand auf unserer To-do-Liste, weil Meret im Vorfeld gegoogelt hat, wo man verschiedene Wildtiere am besten in freier Natur sieht. The Prom ist Anlaufstelle Nummer eins f\u00fcr Wombats. Wer Meret kennt, weiss, wie sehr sie Tiere mag. Und die fleissige Blogleserschaft weiss, dass Meret bei Wombats nicht mehr weiss wohin mit ihren \u00fcberstr\u00f6menden Gl\u00fccksgef\u00fchlen. Wir sind also eigentlich in den Prom gefahren, um Wombats zu suchen. Gefunden haben wir jedoch viel, viel mehr! Der Nationalpark hat uns absolut \u00fcberw\u00e4ltigt. Die Natur hat hier unheimlich sch\u00f6ne Arbeit geleistet. Auch die Tierwelt ist noch ziemlich in Ordnung. Auf einem ersten kurzen Walk \u00fcber eine Gras- und Buschfl\u00e4che sind uns zahlreiche K\u00e4ngurus, einige Emus, ein paar Kaninchen und viele Kakadus \u00fcber den Weg gelaufen. Ca. 30 km im Nationalpark befindet sich der Campground \u00abTidal River\u00bb, der mit seinen 500 Stellpl\u00e4tzen riesengross, aber dennoch gem\u00fctlich ist. \u00dcberraschenderweise sind nur 20 davon powered sites und diese nat\u00fcrlich bereits seit Langem ausgebucht. Egal, denn Strom wird im Allgemeinen sowieso \u00fcberbewertet. Bekannt ist der Campingplatz daf\u00fcr, dass abends gefr\u00e4ssige Wombats auf den Platz kommen. Und diese sind wie gesagt Merets allerliebsten Lieblingstiere. Wartet sie doch geduldig (naja\u2026.) seit Beginn unserer Australienreise auf die Begegnung mit diesen Knuddel-Beutlern. Allerdings musste sie sich gedulden, denn die W\u00f6mbis kommen erst, wenn es dunkel wird. Also mussten wir uns die Zeit vorerst anderweitig vertreiben. Dies fiel uns nicht sonderlich schwer, bietet der Park doch zahlreiche Wander- und Spazierm\u00f6glichkeiten. Zum ersten Mal seit Tagen (gef\u00fchlten Wochen) stand die Sonne am wolkenlosen Himmel und schien, was das Zeug hielt. Wir entschieden uns f\u00fcr einen 5 km langen Trail direkt ab Campingplatz, der der K\u00fcste entlang zum Squeaky Beach f\u00fchrt. Der heisst so, weil der Sand extrem fein und quarzig ist, sodass er unter den F\u00fcssen quietscht. Die Aussichten, die sich uns auf diesem Trail boten, waren einfach nur atemberaubend. Aber seht selbst:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Prom 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-4.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-4.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-4.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-4.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Prom 4\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Prom 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-3.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-3.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Prom-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Prom 3\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Als es langsam eindunkelte, machten wir noch einen kurzen Spaziergang zum Strand. Pl\u00f6tzlich stand Meret dann halb hyperventilierend da und zeigte wie ein kleines Kind auf ihren ersten wildlebenden Wombat. Die Freude war so gross, dass sie sich sogar fast die Freudentr\u00e4nen wegdr\u00fccken musste. Gut, die kleinen Strandrowdys sind auch wirklich zum Verlieben, wenn sie wie kleine Bulldozer durch die Gegend watscheln. Als es dann richtig dunkel war, schlenderten wir noch ein bisschen auf dem Campingplatz herum und trafen auf weitere 6 Knuddeltiere. Sie streunen \u00fcber den Platz und fressen hochkonzentriert und in einem Riesentempo Gras in sich hinein. Menschen sind sie sich so gewohnt, dass man bis auf wenige Zentimeter an sie herankommt. Vermutlich k\u00f6nnte man sie sogar ber\u00fchren, das haben wir aus Respekt den Tieren gegen\u00fcber aber nat\u00fcrlich unterlassen. Meret war jedenfalls im W\u00f6mbi-Himmel und wollte gar nicht mehr in den Camper zur\u00fcck. Ist das verwunderlich bei diesen s\u00fcssen Gesichtern (leider leicht verschwommen, denn die Tiere halten den Kopf nie still, weil sie st\u00e4ndig Gras abreissen m\u00fcssen):<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wombat-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wombat-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wombat-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wombat-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Wombat 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wombat-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wombat-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wombat-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Wombat-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Wombat 1\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Tidal River liegt ziemlich im S\u00fcden der Hauptstrasse, die sich in Nord-S\u00fcd-Richtung durch den Park zieht. Am n\u00e4chsten Tag verliessen wir den Park wieder Richtung Norden, machten aber mehrere Stopps, um uns die eine oder andere Natursch\u00f6nheit anzuschauen. Das Wetter war immer noch pr\u00e4chtig und wir konnten sogar einige Stunden am wundersch\u00f6nen Strand der Whisky Bay faulenzen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-3.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-3.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Whisky Bay 3\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Whisky Bay 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Whisky Bay 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-4.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-4.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-4.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Whisky-Bay-4.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Whisky Bay 4\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am sp\u00e4teren Nachmittag checkten wir auf einem Campingplatz direkt ausserhalb des Nationalparks ein. Die Dame an der Rezeption hat uns in weiser Voraussicht direkt neben einem Schweizer Paar platziert, das insgesamt 6 Monate und mittlerweile seit gut dreieinhalb Monaten in einer Art Mini-Frankie unterwegs ist. Da wir teilweise dieselben Strecken gefahren sind, gab es viel zu besprechen. Wir hatten einen sehr gem\u00fctlichen und unterhaltsamen Abend. Danke, Ellen und Chrigel! Besonders auch f\u00fcr den Nespresso-Kaffee, den wir nach \u00fcber zwei Monaten Instant-Kaffee mit Genuss tranken.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es weiter nach Phillip Island, einer Insel etwa auf halber Strecke zwischen The Prom und Melbourne. Uns hat die Landschaft ein bisschen an Schottland erinnert. Es war wieder mal bew\u00f6lkt und es ging ein starker Wind, allerdings war es nicht kalt. Vor der Insel liegt ein Felsen, auf dem bis zu 7000 Australian Fur Seals (wenn wir es dem Reisef\u00fchrer richtig entnommen haben, nennt man sie auf Deutsch australische Seeb\u00e4ren) leben. Wirklich zu Gesicht bekommt man die Tiere nur auf einer Bootstour, f\u00fcr die wir keine Zeit hatten. Wir haben aber einen Feldstecher dabei und konnten sie in der Ferne erkennen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nobbies-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nobbies-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nobbies-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nobbies-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Nobbies 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nobbies-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nobbies-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nobbies-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Nobbies-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Nobbies 1\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>In erster Linie ist Phillip Island aber bekannt f\u00fcr ihre grosse Kolonie an Zwergpinguinen, der kleinsten Pinguinart der Welt. Die Wasserv\u00f6gel verbringen den ganzen Tag \u2013 manchmal sogar mehrere Tage oder Wochen \u2013 im Meer und kehren abends, wenn es eindunkelt, an Land zur\u00fcck (zur Paarung, Brutpflege oder Jungenaufzucht). Wir hatten die VIP-Tour gebucht, weil man dabei von einem Ranger begleitet wird und viele zus\u00e4tzliche Informationen \u00fcber die kleinen Tiere erh\u00e4lt. Zuerst durften wir in die Sky Box (Bild), wo ein Ranger stationiert ist. Von dort aus werden allabendlich die Pinguine gez\u00e4hlt. Die Zahl wird seit 1968 aufgezeichnet und ist damit die l\u00e4ngste kontinuierliche Tierz\u00e4hlung ihrer Art. Von dort aus hatten wir die gesamte Bucht im Blick. Da das Meer ungew\u00f6hnlich ruhig war, konnten wir erkennen (uns wurden sehr gute Feldstecher zur Verf\u00fcgung gestellt), wie sich die Pinguine bereits draussen im Meer zu Gruppen zusammenrotten und dann sozusagen im Rudel an Land kommen. Die gr\u00f6sste Gefahr ist der kurze Weg vom Ufer bis dort, wo die Vegetation beginnt, denn die kleinen Tiere haben keinerlei Verteidigungsm\u00f6glichkeiten und sind Raubv\u00f6geln hilflos ausgeliefert. Entsprechend z\u00f6gernd kommen sie auch aus dem Wasser, blicken sich um, watscheln panisch wieder ins Meer zur\u00fcck, und wagen sich erst nach einigem Hin und Her an Land. Sobald sie das sch\u00fctzende Geb\u00fcsch erreicht haben, entspannen sie sich, beginnen, ihr Gefieder zu putzen, und nehmen dann den teilweise sehr langen Heimweg (einige wohnen 2 km vom Ufer entfernt) in Angriff. Sobald einige Pinguingruppen an Land waren, wechselten wir unsere Location und kamen n\u00e4her an die Pinguine ran. Das Ganze ist unglaublich gut organisiert, so dass man wirklich die gesamte Pinguinparade vom Aus-dem-Wasser-Kommen bis zum In-den-Bau-kriechen von Plattformen oder von Holzstegen aus n\u00e4chster N\u00e4he mitverfolgen kann. Zwar werden wahnsinnige Besuchermassen zum allabendlichen Spektakel zugelassen, es ist aber alle paar Meter ein Ranger stationiert, der kontrolliert, dass sich alle benehmen und dass nicht gefilmt oder fotografiert wird \u2013 dies ist n\u00e4mlich streng verboten (auch ohne Blitz), weil das die Tiere st\u00f6ren w\u00fcrde (deshalb k\u00f6nnen wir auch keine Fotos der Pinguine selbst bieten). Die Besucher selbst sind kein St\u00f6rfaktor. Obwohl die Pinguine an einigen Stellen keinen Meter von den Menschen entfernt sind, sind sie absolut relaxt, putzen sich und watscheln gem\u00fctlich bzw. so schnell sie ihre kurzen Beinchen tragen nach Hause. Ihr Zuhause besteht aus einem Bau, teilweise sind sie von Menschenhand gemacht (Holzh\u00e4uschen Foto). Fr\u00fcher bewohnten die Pinguine praktisch die gesamte Insel, mit Einzug der europ\u00e4ischen Siedler wurde ein Grossteil ihres Lebensraums zerst\u00f6rt. Damit sie trotzdem auf die Insel zur\u00fcckkommen, werden die kleinen Holzh\u00e4uschen aufgestellt, die mit der Zeit verfallen und wie ein nat\u00fcrliches Pinguin-Erdloch aussehen. Die Pinguinparade war wirklich ein einmaliges und sehr interessantes Erlebnis!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-3.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-3.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Pinguine 3\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-4.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-4.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-4.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-4.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Pinguine 4\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Pinguine 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Pinguine-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Pinguine 1\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir durch den Verkehrsdschungel der Melbourner Highways zu Apollo, wo wir Mo abgegeben haben. Bei dieser Abgabe war das lachende Auge wesentlich gr\u00f6sser als das weinende. Wir haben Mo in dem Monat, in dem wir mit ihm unterwegs waren, nat\u00fcrlich schon ins Herz geschlossen. Dennoch war er auf den t\u00e4glichen Fahrten, insbesondere in dichtem Verkehr und bei jedem einzelnen Mal Parkieren einfach nur umst\u00e4ndlich und wir sind froh, dass wir es unfallfrei bis ans Ziel geschafft haben.<\/p>\n<p>Und nun? Nun sitzen wir auf der F\u00e4hre nach Tasmanien im Ap\u00e9ro. Morgen fr\u00fch werden wir in Devonport unser Mietauto \u00fcbernehmen und dann beginnt ein ganz neuer Abschnitt unseres grossen Abenteuers.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Unterwegs-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Unterwegs-1.jpg?w=800 800w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Unterwegs-1.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Unterwegs-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Unterwegs 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Unterwegs-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Unterwegs-2.jpg?w=800 800w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Unterwegs-2.jpg?resize=300%2C225 300w, http:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Unterwegs-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Unterwegs 2\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach den Blue Mountains f\u00fchrte uns der Weg zur\u00fcck an die K\u00fcste, n\u00e4mlich nach Kiama. Dort gibt es angeblich (gem\u00e4ss Taxifahrer unseres Vertrauens von Alice Springs) coole Blow Holes. Als Halb-Einheimische haben wir diese nat\u00fcrlich schnell gefunden. Das Blow aus dem Hole war aufgrund des ruhigen Meeres jedoch nicht gerade Mindblowing, aber bei st\u00e4rkerem Wellengang [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-730","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ost-australien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/730","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=730"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/730\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":733,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/730\/revisions\/733"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=730"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=730"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=730"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}