{"id":867,"date":"2017-01-06T05:12:09","date_gmt":"2017-01-06T03:12:09","guid":{"rendered":"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=867"},"modified":"2017-01-06T05:12:09","modified_gmt":"2017-01-06T03:12:09","slug":"und-weiter-gehts-im-neuen-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=867","title":{"rendered":"Und weiter geht&#8217;s im neuen Jahr"},"content":{"rendered":"<p>Die drei Tage in Melbourne haben wir ziemlich gut \u00fcberstanden. Unter anderem haben wir am 31.12.16, also zum Jahresabschluss, noch eine Weindegustations-Tagestour gebucht. Brett, unser Guide, hat uns (10-k\u00f6pfige Gruppe querbeet aus aller Welt) sehr souver\u00e4n zu vier verschiedenen Winerys im Yarra Valley gebracht. \u00dcberall wurden wir freundlich empfangen und gut verpflegt. Die Strassen durch das landschaftlich wundersch\u00f6ne Yarra Valley sind mit viiiielen Kurven und viiiiielen Auf-und-Abs versehen. Nach einigen Fahrminuten wechselte Simu mal von der hintersten Sitzreihe in die Front, um dort als Co-Pilot mitzuhelfen (Cinnageron, das Medikament gegen Reisekrankheit, durfte er ja nicht nehmen, da dieses bekanntlich sehr m\u00fcde macht und die Sylvesternacht\u2026 Naja, ihr wisst schon). War dann auch \u00fcberhaupt kein Problem mehr und der Wein schmeckte meist zwischen \u00abnicht schlecht\u00bb und \u00abdoch schon ziemlich gut\u00bb. &nbsp;Die meisten Weine waren uns zu leicht oder zu sauer, die wirklich guten viel zu teuer (die Alkoholsteuer ist in Australien unglaublich hoch)\u2026<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-1.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-1.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Yarra Valley 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-2.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-2.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Yarra Valley 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valle-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valle-3.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valle-3.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valle-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Yarra Valle 3\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-4.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-4.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-4.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Yarra-Valley-4.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Yarra Valley 4\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>F\u00fcr unsere weitere Reise, die Great Ocean Road, haben wir uns mit 1,5 Flaschen (1 Flasche Rotwein und ein kleiner Dessertwein) versorgt. Bis jetzt haben wir die aber leider noch nicht angefasst, weil Meret\u2026. Ach, das schreiben wir dann sp\u00e4ter, warum!<\/p>\n<p>Auf jeden Fall war die Tour sehr unterhaltsam und spannend. Nachdem uns Brett p\u00fcnktlich wieder vor der Flinder Street Station abgesetzt hatte, zogen wir uns noch kurz zur allgemeinen Erholung in unser Apartment zur\u00fcck. Um 21.00 Uhr hatten wir eine Reservation im Terra Rossa, einem italienischen Restaurant gleich um die Ecke. Nach ca. 20 Minuten durften wir dann auch an unseren Tisch. Das Restaurant war sehr sch\u00f6n, aber proppenvoll. Sie hatten f\u00fcr das 3-Gang-Silvesteressen so viele Tische reingestellt, wie nur irgendwie Platz hatten. Wir sassen zum Gl\u00fcck etwas am Rand, wo es ein bisschen ruhiger war. Der weitere Abend war etwas langf\u00e4dig (wir kannten irgendwie \u00fcberhaupt niemanden ;)), zudem spielte Merets Magen nicht mit und sie f\u00fchlte sich je sp\u00e4ter je schlechter. An der Vorspeise und dem Hauptgang war geschmacklich nichts auszusetzen. Auch am Dessert nicht, das wir aber per Doggybag mit ins Apartment nehmen durften und am n\u00e4chsten Abend genossen. Denn mit Meret war nichts mehr zu machen, sie musste dringend ins Bett.<\/p>\n<p>Das Feuerwerk um Mitternacht musste sich Simu alleine zu Gem\u00fcte f\u00fchren, deswegen war es aber nicht weniger spektakul\u00e4r. Dazu musste er erst noch nur ein paar hundert Meter aus dem Haus gehen. Meret lag unterdessen dick eingemummelt in Bett.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Silvester-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Silvester-1.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Silvester-1.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Silvester-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Silvester 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Silvester-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Silvester-2.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Silvester-2.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Silvester-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Silvester 2\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am Neujahrsvormittag, kurz nach dem Aufstehen (als bei Euch gerade so Mitternacht war), haben wir uns doch noch \u00fcber den einen oder anderen Anruf gefreut (auch wenn sie das langsam, aber stetig wachsende Heimweh kurzfristig noch verst\u00e4rkten).<\/p>\n<p>Meret ging es wieder recht gut und so wagten wir uns sp\u00e4ter durch das noch ziemlich verschlafene, Melbourne. Das Wetter war kalt und teilweise nass, deshalb zog es uns zuerst einmal ins nahegelegene Chinatown, wo wir uns einen \u00abkleinen Snack\u00bb gew\u00e4hrten. Ansonsten war es ein recht fauler Tag. Wir haben in den drei Tagen aber doch recht viel von Melbourne zu sehen bekommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Melbourne-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Melbourne-1.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Melbourne-1.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Melbourne-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Melbourne 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Melbourne-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Melbourne-2.jpg?w=800 800w, 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Januar war unsere Zeit in Melbourne schon wieder um und wir holten bei Hertz unseren Mietwagen f\u00fcr die n\u00e4chsten 9 Tage ab. Obwohl er ein sehr einfaches Auto mit nichts mehr als der billigsten Grundausstattung ist, haben wir uns sofort in \u00abWilson\u00bb verliebt. Er bietet Platz, guten Sitzkomfort und kommt auch mit etwas unwegsameren Strassen erstaunlich gut klar. Ausserdem ist er sehr sch\u00f6n anzuschauen, weil er in einem sch\u00f6nen Blau leuchtet. Seht selbst:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-1.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-1.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Wilson 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-2.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-2.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Wilson 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-3.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-3.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Wilson-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Wilson 3\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Sobald unser Gep\u00e4ck in Wilson verstaut war, ging es los Richtung Great Ocean Road. Unser erstes Ziel hiess Apollo Bay, einem typischen Ferienst\u00e4dtchen an der K\u00fcste. Die Fahrt dauerte sehr viel l\u00e4nger als gedacht, denn auf gesch\u00e4tzten 20, gef\u00fchlten 50 km der K\u00fcstenstrasse herrschte stockender Verkehr. In Australien sind jetzt die grossen Schulferien, ausserdem zieht der Sommer auch sehr viele ausl\u00e4ndische Touristen an die ansonsten eher k\u00fchle S\u00fcdk\u00fcste. Ab Torquay (dort, wo die eigentliche Great Ocean Road beginnt) herrschte Hochbetrieb und der Verkehr staute sich an einigen Stellen geradezu. Ein kurzer Stopp zum Koala-Spotting (unser neuestes Hobby \u00fcbrigens) war der einzige Halt, den wir uns unterwegs g\u00f6nnten. So schlichen wir die K\u00fcste entlang, bis wir gegen Abend in unserem Motel eintrafen. Die vielger\u00fchmten guten Restaurants in Apollo Bay haben wir leider vergeblich gesucht. Allgemein ist in Australien kulinarisch gesehen nicht alles Gold, was gl\u00e4nzt. Zwar haben wir schon den einen oder anderen sch\u00f6n angerichteten Teller vorgesetzt bekommen, geschmacklich haben uns bisher aber h\u00f6chstens 5 Essen wirklich \u00fcberzeugt, die meisten liefen unter \u00abist ok, mit etwas Nachw\u00fcrzen kann man es essen\u00bb und das eine oder andere Gericht war eigentlich schlichtweg ungeniessbar. Apollo Bay (mangels Auswahl gab es eine Art Pizza und Chicken Schnitzel, denn die einzigen drei anm\u00e4cheligen Lokale waren hochsaisonbedingt v\u00f6llig \u00fcberf\u00fcllt) fiel unter die Kategorie \u00abessbar\u00bb.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir lediglich 95 km weit (just around the corner), brauchten daf\u00fcr aber einen ganzen Tag, diesmal aber zum Gl\u00fcck nicht staubedingt, sondern weil es einfach sehr viel zu sehen gab. Zwar trafen wir immer noch auf ganze Heerscharen Touristen und \u00fcbervolle Parkpl\u00e4tze, wir konnten den Touristenhorden aber einigermassen aus dem Weg gehen und den einen oder anderen wirklich sch\u00f6nen Winkel entdecken. Unter anderem waren wir auch wieder erfolgreich auf Koala-Suche (unser Hobby zahlt sich also aus) und haben ausserdem wieder einen Echidna gefunden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Echidna.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Echidna.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Echidna.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Echidna.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Echidna.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Echidna\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koala.jpg\" width=\"800\" height=\"531\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koala.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koala.jpg?resize=300%2C199 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koala.jpg?resize=768%2C510 768w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koala.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Koala\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Vormittags waren wir am Cape Otway, was sehr sch\u00f6n war, wetterbedingt aber noch nicht zu unseren Highlights gez\u00e4hlt werden kann. Das Wetter hier ist allgemein schwierig, denn es war in den letzten Tagen mit tags\u00fcber nur rund 15 Grad und nachts unter 10 Grad eher kalt. Die H\u00e4user sind nicht isoliert, eine Heizung, die die Temperatur auf einem konstanten Niveau halten w\u00fcrde, gibt es nicht. \u00abGeheizt\u00bb wird mit der Klimaanlage. Diese jagt die Innentemperatur kurzfristig sehr hoch, sobald man sie abstellt, wir es wieder kalt. Die N\u00e4chte sind nicht gerade sehr erholsam, denn zuerst friert man, dann schwitzt man, dann fiert man, dann schwitzt man\u2026 Meret hat sich Klima sei Dank b\u00f6se erk\u00e4ltet und niest und hustet seit einigen Tagen, was das Zeug h\u00e4lt. Nicht gerade die besten Voraussetzungen f\u00fcr einen Road Trip. Doch sie h\u00e4lt tapfer durch, auch wenn sie nat\u00fcrlich st\u00e4ndig jammert, weil es ihr nicht so gut geht.<\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zur Great Ocean Road! Vormittag am Cape Otway: nicht so sch\u00f6n. Nachmittags, als wir die weltber\u00fchmten Sehensw\u00fcrdigkeiten der Great Ocean Road (kurz: GOR oder B100) besichtigten: eitel Sonnenschein und wundersch\u00f6nes Wetter. Ab einem Punkt kurz vor der Ortschaft Port Campbell reihen sich die Kulturkracher geradezu aneinander: Gibson Steps, Twelve Apostles, Loch Ard Gorge, The Arch, London Bridge, The Grotto, Bay of Martyrs und Bay of Islands. Allesamt sind sie schlicht und ergreifend atemberaubend. Die Great Ocean Road ist einfach der Hammer! Auch \u00fcber \u00dcbernachtungsort dazwischen (Port Campbell) hat uns ganz gut gefallen (auch wenn das Essen in die Kategorie \u00abessbar\u00bb fiel ;)).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Leuchtturm.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Leuchtturm.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Leuchtturm.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Leuchtturm.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Leuchtturm.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Leuchtturm\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/GOR-Lighthouse.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" 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Dunkeld selbst ist herzig, wir hatten ein grossz\u00fcgiges Cottage und das Essen im hoteleigenen Bistro (das \u00abfine dining restaurant\u00bb, wo ab 150 Franken pro Person gespiesen wird, war zum Gl\u00fcck schon ausgebucht) war in Simus Fall (\u00abChicken Parmigiana, der Dauerbrenner der guten, g\u00fcnstigen und in grossen Portionen servierten Men\u00fcs in Australien) \u00abgut\u00bb und in Merets Fall (panierter \u00abFlathead\u00bb) \u00abessbar\u00bb. Das Royal Mail Hotel und Restaurant verf\u00fcgt \u00fcber eine der gr\u00f6ssten (wenn nicht die gr\u00f6sste??) Weinkarte Australiens. In unserem Zimmer lag keine Karte auf, sondern ein ganzes Buch. Und man bekommt vom Glas Shiraz oder Cab Sauv f\u00fcr 9.50 bis zum Edelwein mit Jahrgang 1982 f\u00fcr sage und schreibe 16&#8217;000 Dollar so ziemlich alles. Ihr habt richtig gelesen 16&#8217;000 Dollar! Wir haben den Shiraz und den Cab Sauv genommen \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Heute nun ging es von Dunkeld aus weiter Richtung Norden an mehreren beeindruckenden Bergen vorbei (wobei die freundliche \u2013 what else, sie ist schliesslich Australierin?! \u2013 Dame im Visitor Centre meinte, wenn wir aus der Schweiz k\u00e4men, seien das hier ja lediglich H\u00fcgel, keine Berge). N\u00e4chstes Ziel war Halls Gap mitten im Grampians Nationalpark. Bevor wir in unser gem\u00fctliches Motel eincheckten, standen noch ein langer und ein kurzer Walk auf dem Programm. Walk 1 f\u00fchrte uns bergauf, bergauf, bergauf zum Pinnacle, einem felsigen Aussichtpunkt. Die Wanderung dauerte 2,5 Stunden und wir haben dabei rund 500 H\u00f6henmeter zur\u00fcckgelegt. Ihr erinnert euch? Meret ist erk\u00e4ltet. Husten und so? Angeschlagene Atemwege und steile Wanderungen vertragen sich eigentlich nicht so gut, aber zum Gl\u00fcck ist Meret ehrgeizig und wollte unbedingt da hoch. Halt etwas gem\u00fctlicher als sonst, aber wir haben es geschafft!! Und die Aussicht und der Abstieg waren einfach nur fantastisch (der Aufstieg war einfach nur unglaublich anstrengend ;)).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-1.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-1.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Pinnacle 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-2.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-2.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Pinnacle 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-3.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-3.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-3.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-3.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Pinnacle 3\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-4.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-4.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-4.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinnacle-4.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Pinnacle 4\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Danach machten wir noch einen kurzen Abstecher zum Reed Lookout, wo wir uns auf den ber\u00fchmtber\u00fcchtigten Balkon vorwagten. Holy guacamoly, war das vielleicht mit zitternden Knien verbunden! Aber wir haben es uns getraut&#8230;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Balconies-Meret.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Balconies-Meret.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Balconies-Meret.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Balconies-Meret.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Balconies-Meret.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Balconies Meret\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Balconies-Simu.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Balconies-Simu.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Balconies-Simu.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Balconies-Simu.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Balconies-Simu.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Balconies Simu\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Damit verabschieden wir uns, denn es warten nicht nur eine Herde K\u00e4ngurus hinter dem Motel auf uns, sondern auch noch viele Walks und weitere Abenteuer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die drei Tage in Melbourne haben wir ziemlich gut \u00fcberstanden. Unter anderem haben wir am 31.12.16, also zum Jahresabschluss, noch eine Weindegustations-Tagestour gebucht. Brett, unser Guide, hat uns (10-k\u00f6pfige Gruppe querbeet aus aller Welt) sehr souver\u00e4n zu vier verschiedenen Winerys im Yarra Valley gebracht. \u00dcberall wurden wir freundlich empfangen und gut verpflegt. 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