{"id":916,"date":"2017-01-15T13:37:00","date_gmt":"2017-01-15T11:37:00","guid":{"rendered":"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=916"},"modified":"2017-01-15T13:37:00","modified_gmt":"2017-01-15T11:37:00","slug":"etappe-vier-abgeschlossen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/?p=916","title":{"rendered":"Etappe vier: abgeschlossen"},"content":{"rendered":"<p>Habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt \u00abWie schreiben die nur ihren Blog?\u00bb Nein? Wir erkl\u00e4ren es euch trotzdem.<\/p>\n<p>Meistens sitzen wir mit dem Notebook an einem wundersch\u00f6nen Ort und bereiten unseren Blog in einem Word-Dokument vor. Internetzugang ist hierzulande ja eher ein Privileg und somit muss m\u00f6glichst viel offline geschehen. Oft beginnt Simu mit den Geschehnissen (bekannten Orte, Begegnungen, Tiersichtungen usw.), an die er sich zu erinnern glaubt, und schreibt ein bisschen drum rum. Das sieht dann z.B. so aus: \u00abVor drei Tagen waren wir im Barossa Valley und haben viele s\u00fcsse kleine Echidnas gesehen\u00bb. Wenn Simu seinen Text fertig geschrieben hat, kommt Meret und liest mal durch. Findet das Ganze zwar eigentlich nicht schlecht, aber macht dann das Barossa Valley zu Kangaroo Island und aus den vielen s\u00fcssen Echidnas werden dann die h\u00fcbschen Kangaroo Island K\u00e4ngurus. Und nat\u00fcrlich macht sie hier und da noch ein Koma rein, schreibt noch viele, viele Geschichten dazu, die dann auch den Tatsachen und nicht der Simu-Fantasie entsprechen. Aus den sch\u00f6nen einfachen S\u00e4tzen werden danach viele komplizierte resp. komplexe ;). Wenn der ganze Text fertig ist, wird das online noch via Bastelsteine reinkopiert, Fotos verkleinert und an den richtigen Orten platziert und fertig ist der Blog. Ein paar Stunden investiert man da schon, aber wir haben ja schliesslich auch Zeit. Theoretisch jedenfalls. Manchmal kommen wir vor lauter K\u00e4nguru-Gucken oder Bier-Degustieren einfach nicht dazu\u2026<\/p>\n<p>So, nun zu dem, was wir auch erlebt haben.<\/p>\n<p>Nach dem tollen Tag in den Grampians, blieben uns nochmals ein paar Stunden im Nationalpark, bevor wir unsere Weiterreise in Angriff nahmen. Im Park und ohnehin auf unserer weiteren Strecke liegen die MacKenzie Falls, ziemlich eindr\u00fcckliche Wasserf\u00e4lle. \u00dcber einen Steg gelangt man bis zuunterst, wo das Wasser aufschl\u00e4gt. Da das Thermometer zur Abwechslung wieder knapp an der 40\u00b0C-Marke kratzte, war der Spr\u00fchregen dort sehr angenehm. Die Temperaturschwankungen im S\u00fcden Australiens sind ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigt und wirklich extrem. So schoss das Thermometer von einem Tag zum n\u00e4chsten von 20 auf 40 Grad, um zwei Tage sp\u00e4ter wieder auf knapp 25 Grad zu sinken. Soll mal einer verstehen, dieses Wetter\u2026<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MacKenzie-Falls-vonoben.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MacKenzie-Falls-vonoben.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MacKenzie-Falls-vonoben.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MacKenzie-Falls-vonoben.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"MacKenzie Falls 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MacKenzie-Falls.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MacKenzie-Falls.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MacKenzie-Falls.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/MacKenzie-Falls.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"MacKenzie Falls 2\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Unser n\u00e4chster kurzer Stopp war am Pink Lake nahe der Mikro-Ortschaft Dimboola, den wir auf unserem Weg nach unserem \u00dcbernachtungsort Bordertown fast \u00fcbersehen h\u00e4tten, der aber definitiv einen Halt wert war. So einen pinkfarbenen See sieht man schliesslich nicht jeden Tag.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinklake_Meret.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinklake_Meret.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinklake_Meret.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pinklake_Meret.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Pink Lake\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Bordertown heisst so, weil es direkt nach (oder vor, je nachdem, aus welcher Richtung man kommt) der Grenze zwischen Victoria und South Australia liegt. In dieser Ortschaft hatten wir unsere bisher gr\u00f6sste Unterkunft, n\u00e4mlich ein ganzes Haus mit Garage (inkl. elektrischem Garagentor) und Gartensitzplatz. Wow, was f\u00fcr ein Luxus. Zwei der drei Schlafzimmer haben wir gar nicht erst benutzt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bordertown.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bordertown.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bordertown.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bordertown.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Bordertown\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Nach einem gem\u00fctlichen Abend im Haven on Haynes, wie unser B&amp;B-Haus hiess, ging es am n\u00e4chsten Tag weiter ins Barossa Valley, wo wir drei N\u00e4chte verbringen wollten. Wir hatten ein Cottage etwas ausserhalb des Hauptortes Tanunda gebucht und unsere hohen Erwartungen an die Unterkunft wurden nicht entt\u00e4uscht. Das Barossa Valley wurde in den 1840er-Jahren durch deutsche Einwanderer gegr\u00fcndet. Mit im Gep\u00e4ck hatten sie Weinreben und so entstand eines der bekanntesten (und unserer Meinung nach auch besten) Weinanbaugebiete Australiens (und unserer Meinung nach auch der Welt ;)). Architektonisch ist die Gegend auch sehr ansprechend, denn hier herrscht nicht wie \u00fcberall im Land sonst der englische Stil mit Backsteinbauten vor, aufgrund des deutschen Einflusses trifft man haupts\u00e4chlich auf sehr sch\u00f6ne Steinh\u00e4user. In einem \u00e4hnlichen Stil war auch unser modernes und grossz\u00fcgiges Cottage gebaut.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Haus-Barossa-Valley.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Haus-Barossa-Valley.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Haus-Barossa-Valley.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Haus-Barossa-Valley.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Haus Barossa Valley\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Wir f\u00fchlten uns sofort zu Hause (was nicht nur am Duft des frisch gebackenen Brotes lag, das in der kleinen K\u00fcche auf uns wartete). Als wir im Barossa Valley eintrafen, stand das Thermometer auf \u00fcber 40 Grad; wir sind uns die Hitze nach den vielen Tagen mit zwischen 15 und 20 Grad nicht mehr gewohnt und so war mit uns an diesem Nachmittag auch nicht mehr viel anzufangen. F\u00fcr Unternehmungen war es einfach viel zu heiss. Am n\u00e4chsten Tag war es wieder deutlich k\u00fchler und f\u00fcr diesen Tag hatten wir eine ganzt\u00e4gige Degustationstour bei Barossa House Wine Tours gebucht. Anstatt wie erwartet mit dem Minivan, wurden wir von Lee, dem Besitzer und Haupt-Tourguide, mit dem SUV abgeholt. Obwohl wir nicht die Privattour gebucht hatten, waren wir die einzigen G\u00e4ste \u2013 was uns nat\u00fcrlich nicht unrecht war. Lee brachte uns zu insgesamt sechs verschiedenen Weing\u00fctern und da wir auf niemanden sonst schauen mussten, durften wir \u00fcberall so lange verweilen und degustieren, wie es uns beliebte. Das Barossa Valley erstreckt sich auf einer Fl\u00e4che von rund 35 x 5 km, wie viele Weing\u00fcter es umfasst, haben wir noch nicht herausgefunden. Aber es sind sehr viele! Und aufgrund der geringen Fl\u00e4che halten sich die Anfahrtswege sehr in Grenzen, sodass wir wirklich viel degustieren durften. Lee kennt das Tal wie seine Westentasche, wusste viel zu berichten und brachte uns zielsicher von A nach B. Der Ausflug war ein voller Erfolg und wir wurden mit mehreren Flaschen Wein wieder bei unserer Unterkunft abgesetzt \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weintour_Degu-Peter-Lehmann.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weintour_Degu-Peter-Lehmann.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weintour_Degu-Peter-Lehmann.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weintour_Degu-Peter-Lehmann.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Weintour_Degu Peter Lehmann\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weintour_Langmeil-Simu.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weintour_Langmeil-Simu.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weintour_Langmeil-Simu.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Weintour_Langmeil-Simu.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Weintour_Langmeil Simu\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Wir hatten die gef\u00fchrte Tour extra am ersten Tag gebucht, damit wir auf unserer eigenen Erkundungstour am zweiten Tag allenfalls noch mit Weing\u00fctern, die wir gerne besuchen wollten, erg\u00e4nzen k\u00f6nnten. Nach dem degustationsintensiven Vortag, weil Simu sich bei Meret schliesslich doch noch angesteckt hatte und daher etwas angeschlagen war und weil das Wetter nicht gerade mit Sonnenschein, sondern eher mit Regentropfen gl\u00e4nzte, entschieden wir uns schliesslich nur f\u00fcr eine kurze Ausfahrt. Ausserdem hatten wir unser Lieblingsweingut, Langmeil, im Rahmen der gef\u00fchrten Tour bereits besichtigt und eine Flasche im Gep\u00e4ck \ud83d\ude09 So f\u00fchrte unser Weg nur ins nahe gelegene Angaston, wo wir einen kurzen Stopp bei der Barossa Cheese Company einlegten und verschiedene K\u00e4se probieren durften. Einer davon landete nat\u00fcrlich sofort in unserem Einkaufskorb, zusammen mit einer Knoblauch-Mettwurst. Kulinarisch hat das Barossa Valley recht viel zu bieten, wobei der deutsche Einfluss nicht zu \u00fcbersehen ist (was sich anhand der Mettwurst gut erkennen l\u00e4sst). Weiter ging\u2019s \u00fcber Nuriootpa, dem wirtschaftlichen Zentrum des Tals, zu Maggie Beer\u2019s Farm Shop. Hat leider nichts mit Bier zu tun, daf\u00fcr aber umso mehr mit Essen. \u00abBeer\u00bb ist Maggies Nachname und sie ist eine australienweite gastronomische Institution. Sie hat \u2013 oder hatte? \u2013 mehrere Kochshows und betrieb auch lange ein Restaurant. Nun hat sie sich aufs Zubereiten von l\u00e4nger haltbaren Esswaren wie Konfit\u00fcren, Pat\u00e9s, Barbecuesaucen, Glac\u00e9 usw. spezialisiert. In ihrem Farmshop gibt es das alles zu kaufen und vor allem zu probieren. Also degustierten wir uns durch das Sortiment und in unserem Einkaufskorb landeten ein Gefl\u00fcgel-Quitten-Pat\u00e9 und zwei Glac\u00e9s. Danach fuhren wir \u00fcber Seppeltsfield zur\u00fcck nach Tanunda und zu unserem Cottage in der kleinen Ortschaft Bethany. Der Ausflug insgesamt dauerte gerade mal zwei Stunden, denn die Distanzen im Barossa Valley sind wirklich kurz und es ist alles \u00abjust around the corner\u00bb. Zur\u00fcck im Cottage liessen wir den Tag gem\u00fctlich ausklingen, genossen das zweite frisch gebackene Brot, das uns die Besitzerin vorbeibrachte, und die Leckereien, die wir unterwegs zusammengekauft hatten. Sowie den ersten am Vortag erworbenen Wein. Mjam!<\/p>\n<p>Tags darauf ging es weiter Richtung Adelaide. Auf dem Weg dorthin fuhren wir bei einer Lavendelfarm vorbei, die uns aber etwas entt\u00e4uschte, denn wir hatten auf kilometerlange Lavendelfelder gehofft. Das Feld war leider sehr klein, daf\u00fcr war die umgebende Landschaft sehr sch\u00f6n mit goldgl\u00e4nzenden H\u00fcgeln, durchzogen von grossen Rebbergen. N\u00e4chster Stopp war die Staumauer des Barossa Reservoirs, die durch ihre Bauweise eine akustische Eigenart aufweist: Wenn man sich je an ein Ende der 140 m langen Mauer stellt, versteht man, was auf der anderen Seite gesprochen wird. Und zwar jedes einzelne Wort ganz genau \u2013 war fast wie telefonieren \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Unterwegs_Landschaft.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Unterwegs_Landschaft.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Unterwegs_Landschaft.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Unterwegs_Landschaft.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Unterwegs_Landschaft\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Whispering-Wall.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Whispering-Wall.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Whispering-Wall.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Whispering-Wall.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Whispering Wall\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>In Adelaide gaben wir schweren Herzens unseren Wilson ab und bezogen unser Studio-Apartment in der Hindley Street. Die Lage ist gut gew\u00e4hlt, denn die Strasse ist ges\u00e4umt von unz\u00e4hligen kleinen Restaurants und Take Aways. Da hat man die Qual der Wahl, denn will man jetzt thail\u00e4ndisch, indisch, arabisch, koreanisch, chinesisch essen oder doch ins Pub?!<\/p>\n<p>Der erste Weg f\u00fchrte uns zum Central Market, einem grossen \u00fcberdachten Markt mitten in der Stadt. Da gibt es St\u00e4nde voller Frischfleisch, viel Gem\u00fcse, frische Fr\u00fcchte, aber auch Leckereien wie dekadente Kuchen, Unmengen an S\u00fcssigkeiten, Kaffee und, und, und. Direkt neben dem Markt liegt China Town mit vielen einladenden Restaurants. Wir merkten schnell, dass Adelaide uns kulinarisch wohl sehr verw\u00f6hnen w\u00fcrde. Und g\u00f6nnten uns zuerst einmal sehr feine Gelati \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Adelaide_Central-Market-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Adelaide_Central-Market-1.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Adelaide_Central-Market-1.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Adelaide_Central-Market-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Adelaide_Central Market 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Adelaide_Central-Market-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Adelaide_Central-Market-2.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Adelaide_Central-Market-2.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Adelaide_Central-Market-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Adelaide_Central Market 2\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>F\u00fcr den n\u00e4chsten Tag war strahlend sch\u00f6nes Wetter vorhergesagt und so beschlossen wir, mit dem Tram bis an die s\u00fcdwestliche Endhaltestelle zu fahren, an den Strandvorort Glenelg. Also packten wir unsere sieben Badesachen zusammen und begaben uns auf den knapp st\u00fcndigen Weg zum Strand. Im Tram trafen wir lustigerweise noch auf zwei M\u00fcnsigerinnen (die Welt ist ja so klein) und tauschten mit ihnen allerlei Reisegeschichten aus. So verging die Fahrt wie im Flug. Glenelg ist \u00fcberraschend h\u00fcbsch, mit vielen kleinen Beizchen und Restaurants. Jedoch haben wir uns erst mal (seit seeehr langer Zeit) f\u00fcr 2 bis 3 Stunden an den Strand gelegt. Das h\u00e4tten wir mal fr\u00fcher machen sollen \ud83d\ude09 Unsere Br\u00e4une der ersten zwei Monate hat sich nach den langen Wochen mit nicht mehr ganz so sch\u00f6nem Wetter n\u00e4mlich weitgehend verfl\u00fcchtigt. Nun m\u00fcssen wir wieder an unserem Teint arbeiten \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Glenelg_Jetty.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Glenelg_Jetty.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Glenelg_Jetty.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Glenelg_Jetty.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Glenelg_Jetty\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Glenelg_Meret.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Glenelg_Meret.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Glenelg_Meret.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Glenelg_Meret.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Glenelg_Meret\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag hiess es bereits wieder Koffer packen, denn es ging fr\u00fch morgens los mit dem Car nach Cape Jervis und von dort mit der F\u00e4hre nach Kangaroo Island. Dort \u00fcbernahmen wir Fahrzeug Nummer f\u00fcnf unserer Reise, einen Toyota Land Cruiser \u2013 endlich mal ein richtiger 4&#215;4. Was f\u00fcr Kangaroo Island auch sehr zu empfehlen ist, denn es gibt genau ein grossz\u00fcgiges Dreieck an geteerten Strassen auf der Insel, alles andere ist \u00abunsealed\u00bb, also ungefestigt. Zwar sind die meisten ungefestigten Strassen in recht gutem Zustand und w\u00e4ren theoretisch schon mit Zweiradantrieb befahrbar, mit einem gut gefederten Auto mit anst\u00e4ndiger Bodenfreiheit ist es aber definitiv angenehmer zu fahren. Man kommt \u00fcber die gefestigten Strassen nat\u00fcrlich zu allen wichtigen Sehensw\u00fcrdigkeiten der Insel, zu unserer Unterkunft beispielsweise w\u00e4ren wir aber schon mal nicht gekommen. Diese lag n\u00e4mlich mal so richtig \u00abin the back of bourke\u00bb. Von unserer Veranda aus hatten wir sehr viel Weitblick \u00fcber das Inland der Insel und erblickten weit und breit kein einziges Anzeichen von Zivilisation. Unser Holzcottage stand ganz alleine in der Pampa, bot uns zwei Schlafzimmer, eine grosse K\u00fcche mit Essbereich und ein grossz\u00fcgiges Wohnzimmer.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Apero-Terrasse.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Apero-Terrasse.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Apero-Terrasse.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Apero-Terrasse.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Apero Terrasse\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Unser Highlight war aber, dass morgens und abends K\u00e4ngurus direkt vor der Veranda grasten. Einige kamen sogar neugierig n\u00e4her und liessen sich mit Karotten f\u00fcttern. K\u00e4ngurus fressen alles, was man ihnen hinh\u00e4lt, und die Besitzer hatten uns darauf hingewiesen, dass wir Fr\u00fcchte und Gem\u00fcse, aber keinesfalls Brot geben d\u00fcrfen. Dieses k\u00f6nnen sie n\u00e4mlich nicht verdauen und an den Folgen sterben. Wollen ja kein K\u00e4nguruleben auf dem Gewissen haben! Wir haben bisher rote Riesenk\u00e4ngurus (Zentrum), Forester K\u00e4ngurus (Tasmanien) sowie \u00f6stliche und westliche Riesenk\u00e4ngurus gesehen. Auf Kangaroo Island gibt es nochmals eine eigene Rasse, die sinnigerweise \u00abKangaroo Island Kangaroo\u00bb heisst. F\u00fcr uns sind das bis jetzt die h\u00fcbschesten K\u00e4ngurus, obwohl nat\u00fcrlich alle K\u00e4ngurus sehr s\u00fcss sind. Aber seht selbst, wieso sie uns so gut gefallen haben:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-1.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-1.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-1.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-1.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"K\u00e4ngi 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-2.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-2.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-2.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-2.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"K\u00e4ngi 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-3.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-3.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-3.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-3.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-3.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"K\u00e4ngi 3\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-4.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-4.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-4.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-4.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/K\u00e4ngi-4.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"K\u00e4ngi 4\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur Insel: Kangaroo Island ist 155 km lang und 55 km breit. Als die ersten europ\u00e4ischen Entdecker kamen, war die Insel unbewohnt und auch heute ist sie nicht gerade dicht besiedelt. Sp\u00e4ter wurden bedrohte Tierarten vom Festland auf die Insel gebracht, wo sie ungest\u00f6rt durch die europ\u00e4ische Besiedelung oder eingeschleppte Tiere wie F\u00fcchse sehr gut gediehen. So weist Kangaroo Island heute die h\u00f6chste Koalapopulation Australiens auf, ausserdem leben dort sehr viele K\u00e4ngurus, Wallabies und vor allem auch zahlreiche Vogelarten (auf den Fotos abgebildet \u00abGalahs\u00bb und \u00abBlue Wren\u00bb).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Birds_Rosa-Cockatoo.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Birds_Rosa-Cockatoo.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Birds_Rosa-Cockatoo.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Birds_Rosa-Cockatoo.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Birds_Rosa-Cockatoo.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Galahs\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Birds_Blue-Wren.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Birds_Blue-Wren.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Birds_Blue-Wren.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Birds_Blue-Wren.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Birds_Blue-Wren.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Blue Wren\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Nachdem wir das Fahrzeug \u00fcbernommen hatten (dieses Auto hat leider keinen wirklichen Namen bekommen, denn wir konnten uns auf keinen einigen bzw. haben wir in den drei Tagen auf der Insel das Auto zu wenig \u00abkennengelernt\u00bb, um einen passenden Namen zu finden), fuhren wir als erstes zum Seal Bay Conservation Park, wo eine grosse Kolonie australischer Seel\u00f6wen lebt. Wir entschieden uns f\u00fcr eine gef\u00fchrte Tour, bei der man mit einem Ranger runter an den Strand gehen und die Seel\u00f6wen aus der N\u00e4he beobachten darf. Wir hatten Gl\u00fcck: Trotz Schulferien waren wir nur zu viert in der Gruppe, zusammen mit einem Paar aus Stettlen \ud83d\ude09 Die Rangerin erz\u00e4hlte uns sehr viel \u00fcber Lebensweise und Jungenaufzucht und wir sahen spielerische K\u00e4mpfe von halbw\u00fcchsigen Seel\u00f6wen, wie die Jungen ges\u00e4ugt werden und wie ein hungriges Junges herzzerreissend nach seiner Mutter rief. Die Seel\u00f6wen verbringen immer 3 Tage im Meer, um zu fressen, bevor sie f\u00fcr 3 Tage ans Land zur\u00fcckkehren. Jungtiere sind somit immer drei Tage auf sich alleine gestellt und ohne Futter, bevor die ersch\u00f6pfte Mutter aus dem Wasser zur\u00fcckkommt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-1.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-1.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-1.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-1.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-1.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Seals 1\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-2.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-2.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-2.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-2.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-2.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Seals 2\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-3.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-3.jpg?w=800 800w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-3.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-3.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i2.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Seals-3.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Seals 3\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Nach diesem tollen Erlebnis fuhren wir noch ein paar Kilometer weiter in die \u00abLittle Sahara\u00bb, einer kleinen Sandw\u00fcste. Dort erklommen wir bei sengender Hitze die h\u00f6chste Sandd\u00fcne und h\u00fcpften wie wild in die Luft, weil die Perspektive so gut aussieht:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Little-Sahara-Simu.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Little-Sahara-Simu.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Little-Sahara-Simu.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Little-Sahara-Simu.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Little Sahara Simu\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Little-Sahara-Meret.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Little-Sahara-Meret.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Little-Sahara-Meret.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Little-Sahara-Meret.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Little Sahara Meret\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Danach ging es in unsere tolle Unterkunft. Der n\u00e4chste Tag begann mit viel Regen, doch gegen Mittag besserte sich das Wetter und so zog es uns in den Flinders-Chase-Nationalpark. Erster Stopp dort war das Visitor Centre, wo wir unsere Nationalparkp\u00e4sse kauften und Landkarten erhielten. Danach fuhren wir zu den Remarkable Rocks, einer sehr speziellen Gesteinsformation. An einigen Stellen blies uns der Wind fast von der Klippe, an den windgesch\u00fctzten Stellen war es hingegen recht angenehm. Und der Anblick der Rocks war einfach nur faszinierend.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Remarkable-Rocks-Simu.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Remarkable-Rocks-Simu.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Remarkable-Rocks-Simu.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Remarkable-Rocks-Simu.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Remarkable Rocks Simu\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Remarkable-Rocks-Meret.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Remarkable-Rocks-Meret.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Remarkable-Rocks-Meret.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Remarkable-Rocks-Meret.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Remarkable Rocks Meret\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Direkt danach ging es zum Admirals Arch, einem Felsbogen, bei dem eine grosse Kolonie neuseel\u00e4ndischer Pelzrobben (oder Seeb\u00e4ren? Die heissen in jeder Brosch\u00fcre und jedem Reisef\u00fchrer anders\u2026) lebt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Admirals-Arch.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Admirals-Arch.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Admirals-Arch.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Admirals-Arch.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Admirals-Arch.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Admirals Arch\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Admirals-Arch_Seal.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Admirals-Arch_Seal.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Admirals-Arch_Seal.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Admirals-Arch_Seal.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Admirals-Arch_Seal.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Admirals Arch_Seal\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Zum Schluss machten wir noch eine einfache Wanderung zu den Platypus Waterholes, wo Schnabeltiere leben. Wir waren nachmittags dort und hatten leider nicht das Gl\u00fcck, eines der normalerweise nachtaktiven Tiere zu sehen. Die Wanderung war trotzdem sch\u00f6n und als Entsch\u00e4digung ersp\u00e4hten wir in den hohen Eukalyptusb\u00e4umen am Wegrand insgesamt 8 Koalas. Auch nicht schlecht! \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Flinders-Chase.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Flinders-Chase.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Flinders-Chase.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Flinders-Chase.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Flinders Chase\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koala-1.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koala-1.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koala-1.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koala-1.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koala-1.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Koala\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Am dritten Tag gingen wir auf Erkundungstour an die Nordk\u00fcste der Insel und hielten uns dabei m\u00f6glichst an die ungefestigten Strassen. Dort waren wir praktisch alleine unterwegs und es gefiel uns landschaftlich viel besser. Erinnerte uns ein bisschen an den Westen \ud83d\ude09 Wir entdeckten den einen oder anderen einsamen Strand, stiessen auf zwei scheue Echidnas, hielten in American River erfolgreich Ausschau nach den Pelikanen und trafen gegen Abend in Penneshaw ein, wo wir unser Fahrzeug abgaben und die F\u00e4hre Richtung Festland bestiegen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Kangaroo-Island-road.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Kangaroo-Island-road.jpg?w=800 800w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Kangaroo-Island-road.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Kangaroo-Island-road.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Kangaroo Island Road\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Kangaroo-Island-Simu.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Kangaroo-Island-Simu.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Kangaroo-Island-Simu.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Kangaroo-Island-Simu.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"Kangaroo Island Simu\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Echidna-1.jpg\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Echidna-1.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Echidna-1.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Echidna-1.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Echidna-1.jpg?resize=272%2C182 272w\" title=\"Echidna\" class=\"so-widget-image\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Unterwegs_East-west-highway.jpg\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Unterwegs_East-west-highway.jpg?w=800 800w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Unterwegs_East-west-highway.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/downunder.schlumpfs.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Unterwegs_East-west-highway.jpg?resize=768%2C576 768w\" title=\"East West Highway\" class=\"so-widget-image\"><\/p>\n<p>Per F\u00e4hre und Car ging\u2019s zur\u00fcck nach Adelaide. Sp\u00e4tabends checkten wir wieder f\u00fcr zwei N\u00e4chte ins Hotel ein. Heute hatten wir nochmals einen Tag in Adelaide, bevor es morgen fr\u00fch per Inlandflug noch f\u00fcr die letzten zwei Wochen zur\u00fcck nach Perth und in den S\u00fcdwesten Australiens geht.<\/p>\n<p>Huiiiiiiiiiii&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt \u00abWie schreiben die nur ihren Blog?\u00bb Nein? Wir erkl\u00e4ren es euch trotzdem. Meistens sitzen wir mit dem Notebook an einem wundersch\u00f6nen Ort und bereiten unseren Blog in einem Word-Dokument vor. Internetzugang ist hierzulande ja eher ein Privileg und somit muss m\u00f6glichst viel offline geschehen. Oft beginnt Simu mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[],"class_list":["post-916","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-australien-sueden"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/916","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=916"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/916\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":920,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/916\/revisions\/920"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=916"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=916"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/downunder.schlumpfs.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=916"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}