Habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt «Wie schreiben die nur ihren Blog?» Nein? Wir erklären es euch trotzdem.

Meistens sitzen wir mit dem Notebook an einem wunderschönen Ort und bereiten unseren Blog in einem Word-Dokument vor. Internetzugang ist hierzulande ja eher ein Privileg und somit muss möglichst viel offline geschehen. Oft beginnt Simu mit den Geschehnissen (bekannten Orte, Begegnungen, Tiersichtungen usw.), an die er sich zu erinnern glaubt, und schreibt ein bisschen drum rum. Das sieht dann z.B. so aus: «Vor drei Tagen waren wir im Barossa Valley und haben viele süsse kleine Echidnas gesehen». Wenn Simu seinen Text fertig geschrieben hat, kommt Meret und liest mal durch. Findet das Ganze zwar eigentlich nicht schlecht, aber macht dann das Barossa Valley zu Kangaroo Island und aus den vielen süssen Echidnas werden dann die hübschen Kangaroo Island Kängurus. Und natürlich macht sie hier und da noch ein Koma rein, schreibt noch viele, viele Geschichten dazu, die dann auch den Tatsachen und nicht der Simu-Fantasie entsprechen. Aus den schönen einfachen Sätzen werden danach viele komplizierte resp. komplexe ;). Wenn der ganze Text fertig ist, wird das online noch via Bastelsteine reinkopiert, Fotos verkleinert und an den richtigen Orten platziert und fertig ist der Blog. Ein paar Stunden investiert man da schon, aber wir haben ja schliesslich auch Zeit. Theoretisch jedenfalls. Manchmal kommen wir vor lauter Känguru-Gucken oder Bier-Degustieren einfach nicht dazu…

So, nun zu dem, was wir auch erlebt haben.

Nach dem tollen Tag in den Grampians, blieben uns nochmals ein paar Stunden im Nationalpark, bevor wir unsere Weiterreise in Angriff nahmen. Im Park und ohnehin auf unserer weiteren Strecke liegen die MacKenzie Falls, ziemlich eindrückliche Wasserfälle. Über einen Steg gelangt man bis zuunterst, wo das Wasser aufschlägt. Da das Thermometer zur Abwechslung wieder knapp an der 40°C-Marke kratzte, war der Sprühregen dort sehr angenehm. Die Temperaturschwankungen im Süden Australiens sind berühmt-berüchtigt und wirklich extrem. So schoss das Thermometer von einem Tag zum nächsten von 20 auf 40 Grad, um zwei Tage später wieder auf knapp 25 Grad zu sinken. Soll mal einer verstehen, dieses Wetter…


Unser nächster kurzer Stopp war am Pink Lake nahe der Mikro-Ortschaft Dimboola, den wir auf unserem Weg nach unserem Übernachtungsort Bordertown fast übersehen hätten, der aber definitiv einen Halt wert war. So einen pinkfarbenen See sieht man schliesslich nicht jeden Tag.

Bordertown heisst so, weil es direkt nach (oder vor, je nachdem, aus welcher Richtung man kommt) der Grenze zwischen Victoria und South Australia liegt. In dieser Ortschaft hatten wir unsere bisher grösste Unterkunft, nämlich ein ganzes Haus mit Garage (inkl. elektrischem Garagentor) und Gartensitzplatz. Wow, was für ein Luxus. Zwei der drei Schlafzimmer haben wir gar nicht erst benutzt.

Nach einem gemütlichen Abend im Haven on Haynes, wie unser B&B-Haus hiess, ging es am nächsten Tag weiter ins Barossa Valley, wo wir drei Nächte verbringen wollten. Wir hatten ein Cottage etwas ausserhalb des Hauptortes Tanunda gebucht und unsere hohen Erwartungen an die Unterkunft wurden nicht enttäuscht. Das Barossa Valley wurde in den 1840er-Jahren durch deutsche Einwanderer gegründet. Mit im Gepäck hatten sie Weinreben und so entstand eines der bekanntesten (und unserer Meinung nach auch besten) Weinanbaugebiete Australiens (und unserer Meinung nach auch der Welt ;)). Architektonisch ist die Gegend auch sehr ansprechend, denn hier herrscht nicht wie überall im Land sonst der englische Stil mit Backsteinbauten vor, aufgrund des deutschen Einflusses trifft man hauptsächlich auf sehr schöne Steinhäuser. In einem ähnlichen Stil war auch unser modernes und grosszügiges Cottage gebaut.

Wir fühlten uns sofort zu Hause (was nicht nur am Duft des frisch gebackenen Brotes lag, das in der kleinen Küche auf uns wartete). Als wir im Barossa Valley eintrafen, stand das Thermometer auf über 40 Grad; wir sind uns die Hitze nach den vielen Tagen mit zwischen 15 und 20 Grad nicht mehr gewohnt und so war mit uns an diesem Nachmittag auch nicht mehr viel anzufangen. Für Unternehmungen war es einfach viel zu heiss. Am nächsten Tag war es wieder deutlich kühler und für diesen Tag hatten wir eine ganztägige Degustationstour bei Barossa House Wine Tours gebucht. Anstatt wie erwartet mit dem Minivan, wurden wir von Lee, dem Besitzer und Haupt-Tourguide, mit dem SUV abgeholt. Obwohl wir nicht die Privattour gebucht hatten, waren wir die einzigen Gäste – was uns natürlich nicht unrecht war. Lee brachte uns zu insgesamt sechs verschiedenen Weingütern und da wir auf niemanden sonst schauen mussten, durften wir überall so lange verweilen und degustieren, wie es uns beliebte. Das Barossa Valley erstreckt sich auf einer Fläche von rund 35 x 5 km, wie viele Weingüter es umfasst, haben wir noch nicht herausgefunden. Aber es sind sehr viele! Und aufgrund der geringen Fläche halten sich die Anfahrtswege sehr in Grenzen, sodass wir wirklich viel degustieren durften. Lee kennt das Tal wie seine Westentasche, wusste viel zu berichten und brachte uns zielsicher von A nach B. Der Ausflug war ein voller Erfolg und wir wurden mit mehreren Flaschen Wein wieder bei unserer Unterkunft abgesetzt 😉


Wir hatten die geführte Tour extra am ersten Tag gebucht, damit wir auf unserer eigenen Erkundungstour am zweiten Tag allenfalls noch mit Weingütern, die wir gerne besuchen wollten, ergänzen könnten. Nach dem degustationsintensiven Vortag, weil Simu sich bei Meret schliesslich doch noch angesteckt hatte und daher etwas angeschlagen war und weil das Wetter nicht gerade mit Sonnenschein, sondern eher mit Regentropfen glänzte, entschieden wir uns schliesslich nur für eine kurze Ausfahrt. Ausserdem hatten wir unser Lieblingsweingut, Langmeil, im Rahmen der geführten Tour bereits besichtigt und eine Flasche im Gepäck 😉 So führte unser Weg nur ins nahe gelegene Angaston, wo wir einen kurzen Stopp bei der Barossa Cheese Company einlegten und verschiedene Käse probieren durften. Einer davon landete natürlich sofort in unserem Einkaufskorb, zusammen mit einer Knoblauch-Mettwurst. Kulinarisch hat das Barossa Valley recht viel zu bieten, wobei der deutsche Einfluss nicht zu übersehen ist (was sich anhand der Mettwurst gut erkennen lässt). Weiter ging’s über Nuriootpa, dem wirtschaftlichen Zentrum des Tals, zu Maggie Beer’s Farm Shop. Hat leider nichts mit Bier zu tun, dafür aber umso mehr mit Essen. «Beer» ist Maggies Nachname und sie ist eine australienweite gastronomische Institution. Sie hat – oder hatte? – mehrere Kochshows und betrieb auch lange ein Restaurant. Nun hat sie sich aufs Zubereiten von länger haltbaren Esswaren wie Konfitüren, Patés, Barbecuesaucen, Glacé usw. spezialisiert. In ihrem Farmshop gibt es das alles zu kaufen und vor allem zu probieren. Also degustierten wir uns durch das Sortiment und in unserem Einkaufskorb landeten ein Geflügel-Quitten-Paté und zwei Glacés. Danach fuhren wir über Seppeltsfield zurück nach Tanunda und zu unserem Cottage in der kleinen Ortschaft Bethany. Der Ausflug insgesamt dauerte gerade mal zwei Stunden, denn die Distanzen im Barossa Valley sind wirklich kurz und es ist alles «just around the corner». Zurück im Cottage liessen wir den Tag gemütlich ausklingen, genossen das zweite frisch gebackene Brot, das uns die Besitzerin vorbeibrachte, und die Leckereien, die wir unterwegs zusammengekauft hatten. Sowie den ersten am Vortag erworbenen Wein. Mjam!

Tags darauf ging es weiter Richtung Adelaide. Auf dem Weg dorthin fuhren wir bei einer Lavendelfarm vorbei, die uns aber etwas enttäuschte, denn wir hatten auf kilometerlange Lavendelfelder gehofft. Das Feld war leider sehr klein, dafür war die umgebende Landschaft sehr schön mit goldglänzenden Hügeln, durchzogen von grossen Rebbergen. Nächster Stopp war die Staumauer des Barossa Reservoirs, die durch ihre Bauweise eine akustische Eigenart aufweist: Wenn man sich je an ein Ende der 140 m langen Mauer stellt, versteht man, was auf der anderen Seite gesprochen wird. Und zwar jedes einzelne Wort ganz genau – war fast wie telefonieren 😉


In Adelaide gaben wir schweren Herzens unseren Wilson ab und bezogen unser Studio-Apartment in der Hindley Street. Die Lage ist gut gewählt, denn die Strasse ist gesäumt von unzähligen kleinen Restaurants und Take Aways. Da hat man die Qual der Wahl, denn will man jetzt thailändisch, indisch, arabisch, koreanisch, chinesisch essen oder doch ins Pub?!

Der erste Weg führte uns zum Central Market, einem grossen überdachten Markt mitten in der Stadt. Da gibt es Stände voller Frischfleisch, viel Gemüse, frische Früchte, aber auch Leckereien wie dekadente Kuchen, Unmengen an Süssigkeiten, Kaffee und, und, und. Direkt neben dem Markt liegt China Town mit vielen einladenden Restaurants. Wir merkten schnell, dass Adelaide uns kulinarisch wohl sehr verwöhnen würde. Und gönnten uns zuerst einmal sehr feine Gelati 😉


Für den nächsten Tag war strahlend schönes Wetter vorhergesagt und so beschlossen wir, mit dem Tram bis an die südwestliche Endhaltestelle zu fahren, an den Strandvorort Glenelg. Also packten wir unsere sieben Badesachen zusammen und begaben uns auf den knapp stündigen Weg zum Strand. Im Tram trafen wir lustigerweise noch auf zwei Münsigerinnen (die Welt ist ja so klein) und tauschten mit ihnen allerlei Reisegeschichten aus. So verging die Fahrt wie im Flug. Glenelg ist überraschend hübsch, mit vielen kleinen Beizchen und Restaurants. Jedoch haben wir uns erst mal (seit seeehr langer Zeit) für 2 bis 3 Stunden an den Strand gelegt. Das hätten wir mal früher machen sollen 😉 Unsere Bräune der ersten zwei Monate hat sich nach den langen Wochen mit nicht mehr ganz so schönem Wetter nämlich weitgehend verflüchtigt. Nun müssen wir wieder an unserem Teint arbeiten 😉


Am nächsten Tag hiess es bereits wieder Koffer packen, denn es ging früh morgens los mit dem Car nach Cape Jervis und von dort mit der Fähre nach Kangaroo Island. Dort übernahmen wir Fahrzeug Nummer fünf unserer Reise, einen Toyota Land Cruiser – endlich mal ein richtiger 4×4. Was für Kangaroo Island auch sehr zu empfehlen ist, denn es gibt genau ein grosszügiges Dreieck an geteerten Strassen auf der Insel, alles andere ist «unsealed», also ungefestigt. Zwar sind die meisten ungefestigten Strassen in recht gutem Zustand und wären theoretisch schon mit Zweiradantrieb befahrbar, mit einem gut gefederten Auto mit anständiger Bodenfreiheit ist es aber definitiv angenehmer zu fahren. Man kommt über die gefestigten Strassen natürlich zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Insel, zu unserer Unterkunft beispielsweise wären wir aber schon mal nicht gekommen. Diese lag nämlich mal so richtig «in the back of bourke». Von unserer Veranda aus hatten wir sehr viel Weitblick über das Inland der Insel und erblickten weit und breit kein einziges Anzeichen von Zivilisation. Unser Holzcottage stand ganz alleine in der Pampa, bot uns zwei Schlafzimmer, eine grosse Küche mit Essbereich und ein grosszügiges Wohnzimmer.

Unser Highlight war aber, dass morgens und abends Kängurus direkt vor der Veranda grasten. Einige kamen sogar neugierig näher und liessen sich mit Karotten füttern. Kängurus fressen alles, was man ihnen hinhält, und die Besitzer hatten uns darauf hingewiesen, dass wir Früchte und Gemüse, aber keinesfalls Brot geben dürfen. Dieses können sie nämlich nicht verdauen und an den Folgen sterben. Wollen ja kein Känguruleben auf dem Gewissen haben! Wir haben bisher rote Riesenkängurus (Zentrum), Forester Kängurus (Tasmanien) sowie östliche und westliche Riesenkängurus gesehen. Auf Kangaroo Island gibt es nochmals eine eigene Rasse, die sinnigerweise «Kangaroo Island Kangaroo» heisst. Für uns sind das bis jetzt die hübschesten Kängurus, obwohl natürlich alle Kängurus sehr süss sind. Aber seht selbst, wieso sie uns so gut gefallen haben:




Zurück zur Insel: Kangaroo Island ist 155 km lang und 55 km breit. Als die ersten europäischen Entdecker kamen, war die Insel unbewohnt und auch heute ist sie nicht gerade dicht besiedelt. Später wurden bedrohte Tierarten vom Festland auf die Insel gebracht, wo sie ungestört durch die europäische Besiedelung oder eingeschleppte Tiere wie Füchse sehr gut gediehen. So weist Kangaroo Island heute die höchste Koalapopulation Australiens auf, ausserdem leben dort sehr viele Kängurus, Wallabies und vor allem auch zahlreiche Vogelarten (auf den Fotos abgebildet «Galahs» und «Blue Wren»).


Nachdem wir das Fahrzeug übernommen hatten (dieses Auto hat leider keinen wirklichen Namen bekommen, denn wir konnten uns auf keinen einigen bzw. haben wir in den drei Tagen auf der Insel das Auto zu wenig «kennengelernt», um einen passenden Namen zu finden), fuhren wir als erstes zum Seal Bay Conservation Park, wo eine grosse Kolonie australischer Seelöwen lebt. Wir entschieden uns für eine geführte Tour, bei der man mit einem Ranger runter an den Strand gehen und die Seelöwen aus der Nähe beobachten darf. Wir hatten Glück: Trotz Schulferien waren wir nur zu viert in der Gruppe, zusammen mit einem Paar aus Stettlen 😉 Die Rangerin erzählte uns sehr viel über Lebensweise und Jungenaufzucht und wir sahen spielerische Kämpfe von halbwüchsigen Seelöwen, wie die Jungen gesäugt werden und wie ein hungriges Junges herzzerreissend nach seiner Mutter rief. Die Seelöwen verbringen immer 3 Tage im Meer, um zu fressen, bevor sie für 3 Tage ans Land zurückkehren. Jungtiere sind somit immer drei Tage auf sich alleine gestellt und ohne Futter, bevor die erschöpfte Mutter aus dem Wasser zurückkommt.



Nach diesem tollen Erlebnis fuhren wir noch ein paar Kilometer weiter in die «Little Sahara», einer kleinen Sandwüste. Dort erklommen wir bei sengender Hitze die höchste Sanddüne und hüpften wie wild in die Luft, weil die Perspektive so gut aussieht:


Danach ging es in unsere tolle Unterkunft. Der nächste Tag begann mit viel Regen, doch gegen Mittag besserte sich das Wetter und so zog es uns in den Flinders-Chase-Nationalpark. Erster Stopp dort war das Visitor Centre, wo wir unsere Nationalparkpässe kauften und Landkarten erhielten. Danach fuhren wir zu den Remarkable Rocks, einer sehr speziellen Gesteinsformation. An einigen Stellen blies uns der Wind fast von der Klippe, an den windgeschützten Stellen war es hingegen recht angenehm. Und der Anblick der Rocks war einfach nur faszinierend.


Direkt danach ging es zum Admirals Arch, einem Felsbogen, bei dem eine grosse Kolonie neuseeländischer Pelzrobben (oder Seebären? Die heissen in jeder Broschüre und jedem Reiseführer anders…) lebt.


Zum Schluss machten wir noch eine einfache Wanderung zu den Platypus Waterholes, wo Schnabeltiere leben. Wir waren nachmittags dort und hatten leider nicht das Glück, eines der normalerweise nachtaktiven Tiere zu sehen. Die Wanderung war trotzdem schön und als Entschädigung erspähten wir in den hohen Eukalyptusbäumen am Wegrand insgesamt 8 Koalas. Auch nicht schlecht! 😉


Am dritten Tag gingen wir auf Erkundungstour an die Nordküste der Insel und hielten uns dabei möglichst an die ungefestigten Strassen. Dort waren wir praktisch alleine unterwegs und es gefiel uns landschaftlich viel besser. Erinnerte uns ein bisschen an den Westen 😉 Wir entdeckten den einen oder anderen einsamen Strand, stiessen auf zwei scheue Echidnas, hielten in American River erfolgreich Ausschau nach den Pelikanen und trafen gegen Abend in Penneshaw ein, wo wir unser Fahrzeug abgaben und die Fähre Richtung Festland bestiegen.




Per Fähre und Car ging’s zurück nach Adelaide. Spätabends checkten wir wieder für zwei Nächte ins Hotel ein. Heute hatten wir nochmals einen Tag in Adelaide, bevor es morgen früh per Inlandflug noch für die letzten zwei Wochen zurück nach Perth und in den Südwesten Australiens geht.

Huiiiiiiiiiii…………..

4 thoughts on “Etappe vier: abgeschlossen”

  1. Prägt euch das Gefühl von kurzen Hosen und Flip-Flops gut ein… Heute Morgen, bei -12°C am Bahnhof hätte ich mir diese Garderobe beim besten Willen nicht vorstellen können :). Geniesst euren Trip in den Südwesten!

    1. Danke, wir nehmen noch so viel Wärme und Sonne auf wie wir können. Hat ja noch zwei Wochen Zeit um immerhin in die positiven Grade zu kommen. Bestelle mir dann noch Winter-Flip-Flops mit Fähli 🙂

  2. A propos Barossa-Geflüster: Das gleiche Phänomen gibts auf der Whispering Gallery in der Kuppel der Londoner St. Paul’s Cathedral (just around the corner)!

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