Die beiden letzten Tage im Uluru – Kata Tutja Nationalpark waren so eindrücklich, dass wir ihnen einen eigenen kurzen Blogeintrag widmen möchten.

Nachdem wir am ersten Tag 10,6 km um dem Uluru gelaufen sind, haben wir uns am zweiten Tag auf einen Walk in die Kata Tutjas (früher auch Olgas genannt) gewagt. Diesmal waren es zwar nur 7,4 km, dafür aber ein bisschen steiniger und steiler. Welcher dieser Berge nun schöner ist, können wir nicht beurteilen. Beide haben etwas Magisches an sich und sind einfach nur beeindruckend. Wenn man sich denn in Berge verlieben kann, dann hier!

Am Nachmittag haben wir den Uluru noch einmal bei Sonnenschein (es sind inzwischen wieder Sonne und 34°C angesagt) betrachtet. So zeigte er sich noch intensiver als am Tag zuvor bei bewölktem Himmel. Schaut selber, die Bilder sprechen für sich:






Kata Tjuta heisst in der Sprache der hiesigen Aborigines übrigens «viele Köpfe». Der Grund dafür dürfte klar sein:








Noch was zu unseren stetigen Nachbarn: Das Kamel ist auf der Kamelfarm nebenan heimisch, die Taube und die Echse sind unsere Tisch-Boden-Nachbarn. Falls sich jemand fragt, was diese Kamele hier in Australien eigentlich verloren haben: Sie wurden im 19. Jahrhundert als hitzeresistente Arbeitstiere nach Australien gebracht und danach sich selbst überlassen. Im australischen Outback fühlten sie sich so wohl, dass sie sich vermehrt haben und nun wild in der Gegend um den Uluru leben (wir haben sie bisher leider erst auf Kamelfarmen zu Gesicht bekommen).




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